Montag, 21. November 2011
20./21. November 2011: Rechtsmotivierte Sachbeschädigung in Peine
Salzgitter (ots) - Peine, Innenstadt, 20.11.11 bis 21.11.11
Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu vier rechtsmotivierten Sachbeschädigungen in der Innenstadt von Peine geben können. Unbekannte Täter haben in der Nacht zu Montag, in der Zeit von 22 bis 6 Uhr, insgesamt vier Geschäfte beschädigt, die türkischen Geschäftsleuten gehören. An einem Reisebüro und einem Imbiss wurde mit einem Pflasterstein eine Scheibe eingeworfen. Bei einem Juwelier und einem Friseur ritzten die Täter unter anderem ein Hakenkreuz in eine Schaufensterscheibe. Die Höhe des Sachschadens ist noch nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern an. Hinweise bitte an die Polizei in Peine unter Tel. 05171/ 999-0. (na)
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Polizei Salzgitter
Pressestelle
N. Aust
Telefon: 05341/1897104
http://www.polizei.niedersachsen.de
[Originaltext der Polizei Salzgitter, Pressestelle.]
Quelle:
Presseportal.de - Polizei:
"POL-SZ: Rechtsmotivierte Sachbeschädigungen- Zeugen gesucht"
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56519/2151894/pol-sz-rechtsmotivierte-sachbeschaedigungen-zeugen-gesucht
[Meldung vom: 21. November 2011, 15.44 Uhr - Zugriff am: 21. November 2011, 19.57 Uhr]
Mittwoch, 7. Juli 2010
5./6. Juli 2010: Angriff auf sozialistisches Jugendzentrum
Quelle:
taz.de:
"Überfall auf linkes Jugendzentrum. Angriff auf die Falken"
http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/angriff-auf-die-falken/
[Meldung vom: 7. Juli 2010, ohne Uhrzeit-Angabe - Zugriff am: 7. Juli 2010, 18.50 Uhr]
Mittwoch, 23. Juni 2010
19. Juni 2010: Steinwürfe auf jüdische Tanzgruppe
POL-H: Steinwürfe auf jüdische Tanzgruppe - zwei Tatverdächtige ermittelt
Hannover (ots) - Letzten Samstag, gegen 18:45 Uhr, haben Kinder und Jugendliche an der Straße Sahlkampmarkt (Sahlkamp) eine bei der Veranstaltung "Internationaler Tag im Sahlkamp 2010" auftretende jüdische Tanzgruppe mit Steinen beworfen und mit antisemitischen Parolen beschimpft. Eine Tänzerin hat leichte Verletzungen erlitten. Die Polizei hat nun zwei Tatverdächtige ermittelt.
Am 19. Juni 2010 hatte die Veranstaltung "Internationaler Tag im Sahlkamp 2010" mit Künstlern zahlreicher Kulturgruppen stattgefunden. Nach bisherigen Erkenntnissen riefen bei dem Auftritt einer achtköpfigen, jüdischen Tanzgruppe mehrere Kinder und junge Männer antisemitische Parolen - dabei kam auch ein Megafon zum Einsatz - und warfen mit Steinen in Richtung der Bühne. Eine Tänzerin wurde am Bein getroffen und erlitt leichte Verletzungen. Gestern erstattete der Veranstalter Strafanzeige bei der Polizei. Nun haben die Beamten zwei Tatverdächtige ermittelt. Es handelt sich um einen 19 Jahre alten Mann und einen 14-Jährigen. Beide haben bislang keine Angaben zum Tatvorwurf gemacht. Der Jugendliche ist bereits mehrfach im Zusammenhang mit Eigentums- und Rohheitsdelikten polizeilich in Erscheinung getreten. Die Ermittlungen hinsichtlich der weiteren Täter dauern an. Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen Volksverhetzung, gefährlicher Körperverletzung und versuchter gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. / ste
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Heiko Steiner
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http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdhan/
[Originaltext der Polizeidirektion Hannover, Pressestelle.]
Quelle:
Presseportal.de - Polizei:
"POL-H: Steinwürfe auf jüdische Tanzgruppe - zwei Tatverdächtige ermittelt"
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/66841/1636343/polizeidirektion_hannover?search=tanzgruppe
[Meldung vom: 23. Juni 2010, 17.04 Uhr - Zugriff am: 23. Juni 2010, 20.05 Uhr]
Freitag, 1. Januar 2010
31. Dezember 2009: Rechte Parolen in Weetzen
POL-H: Zeugenaufruf ! Unbekannte sprühen rechtsradikale Parolen Weetzen
Region Hannover
Hannover (ots) - Unbekannte Täter haben in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag am Bahnhof Weetzen rechtsradikale Parolen an ein Auto sowie unter anderem an eine Telefonzelle, einen Schaukasten und den Fahrstuhl des Bahnhofs gesprüht. Die Polizei sucht Zeugen.
Ein 21 Jahre alter Mann hatte am Silvestertag gegen 11:00 Uhr die Polizei verständigt, um eine Sachbeschädigung an seinem vor dem Weetzener Bahnhof abgestellten Wagen anzuzeigen. Die Ermittler stellten bei der Sachverhaltsaufnahme unter anderem mehrere Hakenkreuze sowie den Schriftzug "Sieg Heil" auf den Scheiben und der Motorhaube des Opel fest. Die gleichen Symbole sowie das Wort "Reichsbahnhof" fanden die Polizisten des Weiteren auch auf in Bahnhofsnähe befindlichen öffentlichen Einrichtungen, wie einem Wartehäuschen, einer Telefonzelle, einem Schaukasten sowie an einem Fahrstuhl vor. Die Tat hat vermutlich in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag stattgefunden. Die Polizei sucht nun dringend Zeugen, die Angaben zu den bislang unbekannten Tätern machen können. Hinweise dazu nimmt der Kriminaldauerdienst Hannover unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen. / schie
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http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdhan/
[Originaltext der Polizeidirektion Hannover.]
Quelle:
Presseporal.de - Polizeipresse:
"POL-H: Zeugenaufruf ! Unbekannte sprühen rechtsradikale Parolen Weetzen - Region Hannover"
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/66841/1538324/polizeidirektion_hannover
[Meldung vom: 1. Januar 2010, 14:59 Uhr - Zugriff am: 1. Januar 2010, 20:11 Uhr]
Sonntag, 20. September 2009
18. September 2009: Zwei Männer angepöbelt und rassistisch beleidigt
POL-H: Opfer gesucht! Auseinandersetzung in U-Bahn Georgstraße Mitte
Hannover (ots) - Zwei unbekannte dunkelhäutige Männer sind am Freitag gegen 22:50 Uhr in einer U-Bahn der Linie 5 von einer Gruppe im Alter von 28 bis 33 Jahren bedrängt und mit einem Schlagstock bedroht worden. Die Polizei konnte zwei Täter festnehmen, die Opfer sind mit einer anderen Bahn weitergefahren und konnten bisher nicht ermittelt werden.
Nach Angaben von mehreren Zeugen seien die beiden Unbekannten in der Bahn aus der Gruppe von drei Männern und einer Frau - die am Kröpcke zugestiegen waren- angepöbelt worden, wodurch es zu einem Streit kam. Nachdem einer der Dunkelhäutigen einem 32-jährigen Angreifer eine Kopfnuss verpasst hatte, sollen die Beschuldigten die beiden Männer durch die in Richtung Stöcken fahrende Bahn gedrängt haben. Einer der Täter habe dabei einen Teleskopschlagstock, ein weiterer einen Schlagring in der Hand gehabt. Die Frau habe noch versucht ihre Bekannten aufzuhalten, was ihr aber nicht gelang. Mit ihren Gürteln sollen dann die Bedrängten ihre Angreifer auf Distanz gehalten haben. An der Haltestelle Steintor sind alle Beteiligten ausgestiegen. Hier soll das Quartett ausländerfeindliche Parolen gerufen und den sogenannten Hitlergruß gezeigt haben, während die Dunkelhäutigen mit einer anderen Bahn in unbekannte Richtung weitergefahren sind. Die alarmierten Polizeibeamten konnten den verletzten 32-Jährigen und einen 33 Jahre alten Komplizen in der Nähe des Tatortes festnehmen. Bei den beiden Beschuldigten stellten sie einen Teleskopschlagstock und eine geringe Menge Kokain sicher. Da sie unter Alkoholeinfluss standen (1,52 und 2,69 Promille), wurden ihnen Blutproben entnommen. Ein 28-jähriger Mittäter konnte zwar entkommen, steht aber namentlich fest. Die Polizei sucht nun die beiden dunkelhäutigen Männer, die von der Gruppe bedrängt worden sind. Beide haben nach Angaben der Zeugen kurze, krause, schwarze Haare und sind etwa 1,80 bis 1,90 Meter groß und schlank. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 0511 109-5555 entgegen. / hol
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Presse
Petra Holzhausen
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http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdhan/
[Originaltext der Polizeidirektion Hannover.]
Quelle:
Presseportal.de - Polizeidirektion Hannover:
"POL-H: Opfer gesucht! Auseinandersetzung in U-Bahn Georgstraße Mitte"
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/66841/1478643/polizeidirektion_hannover[Meldung vom: 20. September 2009, 13:16 Uhr - Zugriff am: 20. September 2009, 20:29 Uhr]
Samstag, 12. September 2009
22./26. August 2009: Schändung der Gedenkstätte Augustaschacht
Quelle:
Neue-OZ.de - Osnabrücker Zeitung:
"Rechtsextreme Parolen am Mahnmal Augustaschacht"
http://www.neue-oz.de/information/noz_print/rund_um_osnabrueck/23466429.html
[Meldung vom: 12. September 2009, keine Uhrzeit-Angabe - Zugriff am: 12. September 2009, 20:01 Uhr]
Montag, 22. Juni 2009
20./21. Juni 2009: Schwarze Menschen erhalten keinen Zutritt in Göttinger Diskothek
Einer Gruppe afrikanischer Studierender ist am 20. bzw. 21. Juni der Zutritt zur Diskothek "Alpenmaxx" aus rassistischen Gründen verwehrt worden. Der Türsteher äußerte sich nach Angaben von Beteiligten mit den Worten: "You have to leave, this place is not for black people." Schon seit mehreren Jahren ist in Göttingen bekannt, dass Diskotheken wie "Alpenmaxx" oder "Savoy" eine rassistischen Einlasspolitik betreiben. Bislang mussten die Betreiber mit keinen Sanktionen rechnen.
Quellen:
Ad-hoc-news.de
"Ausländern - Ausländer werden von Göttinger Diskotheken abgewiesen"
http://www.ad-hoc-news.de/auslaendern-auslaender-werden-von-goettinger-diskotheken--/de/Politik/20295853
[Meldung vom: 22. Juni 2009, 16:05 Uhr, - Zugriff am: 22. Juni 2009, 20:06 Uhr]
PR-Inside.com
"Göttingen geht Rassismus-Vorwürfe gegen Diskotheken nach"
http://www.pr-inside.com/de/g-ouml-ttingen-geht-rassismus-vorw-uuml-rfe-gegen-r1339662.htm
[Meldung vom: 23. Juni 2009, 12:40 Uhr, - Zugriff am: 23. Juni 2009, 20:10 Uhr]
Jungewelt.de:
"'This place is not for black people'. Diskotheken in Göttingen verwehren Ausländern Zutritt"
http://www.jungewelt.de/2009/06-24/036.php
[Meldung vom: 24. Juni 2009, keine Uhrzeit-Angabe, - Zugriff am: 24. Juni 2009, 20:15 Uhr]
Dienstag, 9. Juni 2009
3. Mai/7. Juni 2009: Schändung des jüdischen Friedhofs in Wolfenbüttel
09.06.2009 | 09:30 Uhr
POL-SZ: Wolfenbüttel - Störung der Totenruhe auf jüdischem Friedhof
Salzgitter (ots) - Wolfenbüttel, Am Jahnstein, jüdischer Friedhof - 03.05.09 - 07.06.09
Unbekannte stiegen zwischen dem 3. Mai des Jahres und dem vergangenen Sonntag über den Zaun des jüdischen Friedhofes "Am Jahnstein" in Wolfenbüttel. Wie der Polizei am Montagabend gemeldet wurde, stießen der oder die Unbekannten dann insgesamt sechs Grabsteine um, die wiederum zwei weitere Grabstätten beschädigten. Nach ersten Schätzungen von Gemeindevertretern entstand dabei ein Schaden in Höhe von etwa 3000 bis 5000 Euro. Das zuständige Fachkommissariat der Polizeiinspektion Salzgitter-Peine-Wolfenbüttel hat die Ermittlungen aufgenommen. (rsc/747811)
Rückfragen bitte an:
Polizei Salzgitter
Pressestelle
Ralf Schärer
Telefon: 05341/1897104
http://www.polizei.niedersachsen.de
[Bei diesem Text handelt es sich um den zitierten Originaltext der Pressestelle der Polizei Salzgitter.]
Quelle:
Presseportal.de - Polizei Salzgitter:
"POL-SZ: Wolfenbüttel - Störung der Totenruhe auf jüdischem Friedhof"
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56519/1419624/polizei_salzgitter
[Meldung vom: 09. Juni 2009, 09:30 Uhr, - Zugriff am: 09. Juni 2009, 20:33 Uhr]
Dienstag, 12. Mai 2009
11. Mai 2009: Rechte bedrohen Schüler
Nachdem drei Schüler aus Wistedt Politiker in der Nachbargemeinde Tostedt in einem offenen Brief aufgefordert hatten, sich gegen Rechtsextremismus im Ort auszusprechen, hat eine etwa zehnköpfige Gruppe am 11. Mai Steine in die Fenster des Wohnhauses eines der Schüler in Wistedt geworfen und den Jugendlichen mit den Worten "Du rote Sau" beleidigt. Die Polizei geht davon aus, dass die Täter aus der rechten Szene stammen. Für den angegriffenen 19-Jährige und die beiden anderen Schüler wurden besondere Schutzmaßnahmen angeordnet.
Quelle:
Bild.de:
"Polizei schützt Schüler nach Attacke von Neonazis"
http://www.bild.de/BILD/regional/hamburg/dpa/2009/05/12/polizei-schuetzt-schueler-nach-attacke-von.html
[Meldung vom: 12. Mai 2009, 17:56 Uhr, - Zugriff am: 12. Mai 2009, 19:59 Uhr]
Donnerstag, 13. November 2008
November 2008: Grab auf einem jüdischen Friedhof geschändet
Unbekannte haben auf dem jüdischen Friedhof in der Nähe von Holzminden ein historisches Grab aus dem Jahr 1854 geschändet. Der Grabstein wurde völlig zerstört. Die Polizei prüft, ob die Tat, die sich in den Tagen vor dem 13. November 2008 ereignete, einen politischen Hintergrund hat.
Quelle:
Mt-online.de - Mindener Tageblatt:
"Grab auf jüdischem Friedhof geschändet"
http://www.mt-online.de/mt/lokales/regionales/?sid=a07e70e16ae1614dba89be4e2b02a207&cnt=2684784
[Meldung vom: 13. November 2008, keine Uhrzeit-Angabe - Zugriff am: 13. November 2008, 20:20 Uhr]
Freitag, 26. September 2008
25./26. September 2008: Rechtsextremistische Schmierereien in Westerstede
POL-OL: Rechtsextremistische Schmierereien in Westerstede - mutmaßliches Tätertrio von der Polizei ermittelt
Oldenburg (ots) - In der Nacht zu Freitag hatten zunächst unbekannte Täter in großen Bereichen der Kreisstadt Westerstede rechtsextremistische Symbole und Parolen an Häuserwände und zwei geparkte Autos gesprüht. Auch wurden Grabsteine auf dem jüdischen Friedhof in der Straße "Am Esch" von den unfassbaren Kritzeleien nicht verschont. Nach Bekanntwerden dieser Schmiererein haben Jugendsachbearbeiter aus Westerstede und Ermittler des Staatschutzkommissariates aus Oldenburg alles daran gesetzt die begangenen Straftaten aufzuhellen. Im Zuge der intensiv geführten Ermittlungen und Erkenntnissen des Westersteder Streifendienstes aus der Nacht, richtete sich der Verdacht gegen einen Heranwachsenden aus Apen, der ab und zu in Westerstede bei einem Bekannten übernachte. In einer Westersteder Wohnung wurden die drei mutmaßlichen Täter im Alter von 16,18 und 20 Jahren gegen Mittag vorläufig festgenommen. Der jüngste des Trios, in Hamburg wohnhaft und in Westerstede zu Besuch, hüllte sich in Schweigen zu den Vorwürfen. Seine Komplizen, ein in ebenfalls in Hamburg wohnhafter 18-jähriger und ein aus dem Landkreis stammender 20-jähriger räumten die Begehungen der Taten aus der Nacht ein. Alle drei sind bislang aber wegen derartiger Delikte polizeilich nicht in Erscheinung getreten. Der durch die Schmierereien angerichtete Gesamtschaden beläuft sich auf mehrere 1.000,- Euro. Mitarbeiter der Stadt beginnen bereits mit der Säuberung der verunstalteten Flächen. Im Anschluss an die Vernehmung wurden die 18- und 20-jährigen Beschuldigten nach Hause entlassen. Seitens der Polizei ist angestrebt den 16-jährigen Beschuldigten von seinen Erziehungsberechtigen aus Hamburg abholen zu lassen.
[Bei diesem Text handelt es sich um den zitierten Originaltext der Polizeiinspektion Oldenburg - Stadt / Ammerland.]
Quelle:
Presseportal.de - Polizeiinspektion Oldenburg - Stadt / Ammerland:
"POL-OL: Rechtsextremistische Schmierereien in Westerstede - mutmaßliches Tätertrio von der Polizei ermittelt"
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/68440/1272184/polizeiinspektion_oldenburg_stadt_ammerland
[Meldung vom: 26. September 2008, 16:17 Uhr - Zugriff am: 26. September 2008, 20:42 Uhr]
Donnerstag, 26. Juni 2008
25. Juni 2008: Rassistische und antisemitische Ausschreitungen in Dresden und Hannover nach EM-Halbfinale
Nach dem EM-Halbfinal-Spiel zwischen der Türkei und Deutschland ist es in Dresden zu rassistischen Ausschreitungen gekommen. Zwischen 30 und 60 maskierte und schwarz gekleidete Männer griffen nach dem Ende der Partie offensichtlich gezielt türkische Lokale an. Oberstaatsanwalt Jürgen Schär teilte Associated Press mit, dass es sich eindeutig nicht um die spontane Tat von betrunkenen Jugendlichen gehandelt habe. Möglicherweise handele es sich bei den Angreifern um rechtsextremistische Hooligans des Fußballclubs Dynamo Dresden, so die Polizei. Die Täter zerstörten die Scheiben mehrerer Döner-Imbissstuben im Stadtteil Neustadt. Teilweise wurden die Einrichtungen zerstört, in einem Lokal zündeten die Männer eine türkische Fahne an. Zwei Gäste der Imbissstuben wurden verletzt. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen. U. a. werden die Aufnahmen einer Videoüberwachungskamera überprüft.
Anhänger von Hannover 96 brüllten in der Hannoveraner Innenstadt antisemitische Parolen. Die Polizei nahm 21 Männer im Alter von 16 bis 22 Jahren vorübergehend fest. Gegen sie wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung eingeleitet.
Quelle:
FR-online.de - Frankfurter Rundschau:
"Maskierte stürmen Dönerlokale - gezielt"
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/em_2008/?sid=0b8399ced6695e44c37ac4e1469ec755&em_cnt=1358111
[Meldung vom: 26. Juni 2008, 07:23 Uhr - letzte Änderung am: 26. Juni 2008, 20:15 Uhr - Zugriff am: 26. Juni 2008, 20:57 Uhr]
Mittwoch, 25. Juni 2008
22./23. Juni 2008: Hakenkreuz-Schmierereien auf Fußballplatz in Gronau
POL-HI: Hakenkreuzschmierereien auf Fußballplatz des TSC Gronau
Hildesheim (ots) - GRONAU / Leine (clk. ) In der Nacht von Sonntag auf Montag ( 22./ 23.06. 2008 ) kletterte ein zunächst unbekannte Täter über die Umzäunung des Sportgeländes des TSV Gronau e.V und entnahm einige Säcke Sportplatzkreide aus dem unverschlossenen Geräteschuppen. Dann markierte er mit der Kreide ein 5 x 6 Meter großes Hakenkreuz auf dem dortigen Fußballplatz. Durch Zeugenaussagen konnte ein 47-jähriger Mann, deutscher Staatsangehöriger, aus Gronau, als Tatverdächtiger ermittelt werden. Im Rahmen der Wohnungsdurchsuchung wurde entsprechendes Beweismaterial gefunden. In seiner Vernehmung gestand er die Tat, welche er als reinen "Spaß" bezeichnete. Der Mann ist der Polizei wegen politisch motivierter Straftaten bekannt. Wegen des jetzigen Vorfalles wurde gegen ihn ist ein Ermittlungsverfahren wegen Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen eingeleitet.
[Bei diesem Text handelt es sich um den zitierten Originaltext der Pressestelle der Polizeiinspektion Hildesheim.]
Quelle:
Presseportal.de - Polizeiinspektion Hildesheim:
"POL-HI: Hakenkreuzschmierereien auf Fußballplatz des TSC Gronau"
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/57621/1217123/polizeiinspektion_hildesheim
[Meldung vom: 25. Juni 2008, 12:57 Uhr - Zugriff am: 25. Juni 2008, 20:39 Uhr]
Freitag, 30. Mai 2008
29. Mai 2008: Mann trägt tätowiertes Hakenkreuz in der Öffentlichkeit
Bremen (ots) - Bahnhof Lüneburg / Schwarzenbeck, 29.05.2008 / 21:30 Uhr
Mit einem tätowierten Hakenkreuz auf dem rechten Unterarm ist ein 30-jähriger Mann aus Schwarzenbeck der Bundespolizei im Bahnhof Lüneburg aufgefallen. Weil er es für jedermann sichtbar in der Öffentlichkeit trug, erhielt er eine Strafanzeige wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.
Seine Weiterreise war zunächst nicht möglich. Der Mann trug nur ein Shirt. Er hatte weder Jacke noch Pullover dabei. Die Beamten der Bundespolizeiinspektion Bremen wählten eine einfache Lösung und klebten das Hakenkreuz ab. Er erhielt die Auflage, das Klebeband nicht im öffentlichen Bereich zu entfernen und für eine geeignete Bedeckung zu sorgen.
Trotz seines Atemalkoholwertes von 2,46 Promille schien der 30-Jährige die Anweisung verstanden zu haben. Angeblich war ihm nicht bewusst, dass er durch das Tragen dieser Tätowierung in der Öffentlichkeit mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen muss. Im Falle einer Verurteilung kann die Tat jedoch mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft werden.
Die weiteren Ermittlungen führt zuständigkeitshalber die Polizei Lüneburg.
[Bei diesem Text handelt es sich um den zitierten Originaltext der Bundespolizeiinspektion Bremen.]
Quelle:
Presseportal.de - Bundespolizeiinspektion Bremen:
"Tätowiertes Hakenkreuz auf Unterarm getragen: Strafanzeige und Klebeband von der Bundespolizei"
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/70255/1201300/bundespolizeiinspektion_bremen
[Meldung vom: 30. Mai 2008, 10:39 Uhr - Zugriff am: 30. Mai 2008, 20:31 Uhr]
Samstag, 26. April 2008
25. April 2008: Rechtsextremistische und rassistische Parolen in Hermannsburg
POL-CE: Rechtsradikale Parolen gegrölt - im Polizeigewahrsam übernachtet
Celle (ots) - Rechtsradikale Parolen gegrölt - im Polizeigewahrsam übernachtet
Gestern Abend gegen 19.30 Uhr wurde die Polizei Bergen von einem Vorfall in Hermannsburg unterrichtet, der einen größeren Polizeieinsatz nach sich zog. Eine Anwohnerin der Billingstraße berichtete, dass aus einer Wohnung heraus radikale Parolen skandiert wurden.
Die Zweiundvierzig jährige beobachtete, dass ein 21 Jahre alter Bewohner einer gegenüber liegenden Wohnung aus dem Fenster heraus rechtsradikale und ausländerfeindliche Parolen skandierte, als dort eine noch unbekannte Person vorbei ging. Außerdem soll der Mann Gegenstände auf die Straße geworfen haben. Er selber begab sich dann auch auf die Straße, während eine zu diesem Zeitpunkt nicht bekannte Personenzahl des rechten Spektrums in der Wohnung blieb. Aufgrund dieser Tatsache wurden mehrere Streifenwagen aus dem Bereich Bergen, Celle, Wietze und Hannover nach Hermannsburg beordert. Als die Streifen dort eingetroffen waren, hatte sich die Gruppe bereits aus der Wohnung entfernt und geteilt - die jungen Männer und Frauen im Alter von 20 bis 27 Jahren aus Hermannsburg, Bergen und Celle waren auf dem Weg nach Hause. Der Beschuldigte wurde in Baven in der Billingstraße kurz vor seiner Wohnung durch eine Streifenbesatzung angetroffen und in Gewahrsam genommen. Nachdem ein Arzt den stark alkoholisierten Mann (2,79 Promille laut Alcotest) für haftfähig erklärt hatte, wurde er in das Polizeigewahrsam nach Celle gebracht. Am Morgen des heutigen Tages wurde er aus dem Gewahrsam entlassen. Der junge Mann, der schon wegen unterschiedlichster Delikte in Erscheinung getreten ist, sieht nun einem Strafverfahren wegen Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen entgegen.
[Bei diesem Text handelt es sich um den zitierten Originaltext der Polizeiinspektion Celle.]
Quelle:
Presseportal.de - Polizeiinspektion Celle:
"Rechtsradikale Parolen gegrölt - im Polizeigewahrsam übernachtet"
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/59457/1179769/polizeiinspektion_celle
[Meldung vom: 26. April 2008, 11:28 Uhr - Zugriff am: 26. April 2008, 20:44 Uhr]
Samstag, 22. März 2008
21./22. März 2008: Brandanschlag auf muslimische Gebetsstätte in Sittensen
In der Nacht vom 21. auf den 22. März ist auf einen muslimischen Gebetsraum in Sittensen ein Brandanschlag verübt worden. Menschen kamen bei dem Anschlag nicht zu Schaden. In einem Nebenhaus der Gebetsstätte schliefen zur Tatzeit fünf Menschen. Die Polizei fand an den Scheiben des ehemaligen Lebensmittelmarktes Zettel mit rechtsgerichteten und islamfeindlichen Sprüchen, die von der Gruppe "Nationale Sozialisten" stammten. Als Verdächtiger wurde ein 18-jähriger Mann ermittelt, gegen den ein Strafverfahren wegen schwerer Brandstiftung eingeleitet worden ist. Die Polizei sucht nach weiteren Zeugen.
Quellen:
Spiegel.de:
"Zehnjähriges Mädchen angegriffen - Brandanschlag auf islamischen Gebetsraum"
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,542948,00.html
[Meldung vom: 22. März 2008, keine Uhrzeit-Angabe - Zugriff am: 22. März 2008, 22:13 Uhr]
PR-Inside.de:
"Fremdenfeindliche Übergriffe in Niedersachsen und Berlin"
http://www.pr-inside.com/de/fremdenfeindliche-uebergriffe-in-niedersachsen-r498895.htm
[Meldung vom: 23. März 2008, 14:49 Uhr - Zugriff am: 23. März 2008, 22:16 Uhr]
Dienstag, 11. März 2008
10. März 2008: Türke in Braunschweig rassistisch beleidigt und zusammengeschlagen
Drei Männer haben in Braunschweig einen 17-jährigen Türken rassistisch beleidigt - er wurde u. a. zum Auswandern aufgefordert - und ihn anschließend geschlagen und mit einem Holzklotz verprügelt. Das Opfer wurde ambulant im Krankenhaus behandelt, da es Verletzungen am Kopf und im Gesicht erlitten hatte. Aufgrund des rassistischen Hintergrunds der Tat hat der Staatsschutz die Ermittlungen aufgenommen.
Quellen:
Netzeitung.de:
"Ausländerfeindlicher Überfall: Türke brutal zusammengeschlagen"
http://www.netzeitung.de/vermischtes/931837.html
[Meldung vom: 11. März 2008, 16:38 Uhr - Zugriff am: 11. März 2008, 20:07 Uhr]
PR-inside.com:
"Ausländerfeindlicher Überfall in Braunschweig"
http://www.pr-inside.com/de/auslaenderfeindlicher-ueberfall-in-braunschweig-r480045.htm
[Meldung vom: 11. März 2008, 17:29 Uhr - Zugriff am: 11. März 2008, 20:11 Uhr]
Donnerstag, 3. Januar 2008
2. Januar 2008: Rassistische Hooligans verprügeln Syrer
Am 2. Januar haben zwei 21 und 23 Jahre alte Männer in Braunschweig zwei Syrer angegriffen und einen von ihnen so schwer verletzt, dass er wegen Kopfverletzungen stationär in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Zuvor hatten die Männer die Syrer mit den Worten "Scheiß Ausländer" rassistisch beleidigt. Nach Angaben der Polizei gehören die festgenommenen Täter der Hooligan-Szene an, werden aber nicht als Rechtsextremisten eingestuft.
Quellen:
Ad-hoc-news.de:
"Hooligans attackieren in Braunschweig zwei Syrer"
http://www.ad-hoc-news.de/Marktberichte/de/14843262/Hooligans+attackieren+in+Braunschweig+zwei+Syrer
[Meldung vom: 3. Januar 2008, 15:04 Uhr - Zugriff am: 3. Januar 2008, 20:16 Uhr]
Welt.de:
"Hooligans schlagen Ausländer"
http://www.welt.de/welt_print/article1516357/Hooligans_schlagen_Auslnder.html
[Meldung vom: 4. Januar 2008, 04:00 Uhr - Zugriff am: 4. Januar 2008, 20:26 Uhr]
Dienstag, 4. Dezember 2007
1. Dezember 2007: Rechtsextreme greifen in Nordhorn junge Männer an
Zwei junge Männer haben am 1. Dezember 2007 in Nordhorn (Grafschaft Bentheim) vier Heranwachsende im Alter von 17 bis 23 Jahren offensichtlich grundlos an einer Bushaltestelle angegriffen. Zwei Opfer wurden dabei verletzt. Die etwa 20-jährigen Täter haben nach Polizeiangaben rechte Parolen gerufen und den Hitlergruß gezeigt.
Quelle:
Ad-hoc-news.de:
"Rechtsextreme Schläger verletzen vier Heranwachsende"
http://www.ad-hoc-news.de/drucken.html?art_id=14470416
[Meldung vom: 4 . Dezember 2007, 12:40 Uhr - Zugriff am: 4. Dezember 2007, 20:02 Uhr]
Dienstag, 20. November 2007
18./19. Novemer 2007: Gebäude in Nordhorn mit Hakenkreuzen beschmiert
Bislang unbekannte Täter haben vermutlich in der Nacht vom 18. auf den 19. November 2007 mehrere Gebäude in Nordhorn (Landkreis Grafschaft Bentheim) mit Hakenkreuz-Schmierereien versehen. In der Innenstadt wurden u. a. eine Kirchentür, ein Gemeindehaus, eine Bäckerei und mehrere Autos beschmiert.
Quelle:
Ad-hoc-new.de:
"Gebäude in Nordhorn mit Hakenkreuzen beschmiert"
http://www.ad-hoc-news.de/drucken.html?art_id=14264362
[Meldung vom: 20. November 2007, 11:48 Uhr - Zugriff am: 20. November 2007, 20:57 Uhr]