Mittwoch, 18. Mai 2011
17./18. Mai 2011: Mahnmal für KZ-Opfer in Nordhausen geschändet
Quellen:
Thueringer-Allgemeine.de:
"Unbekannte randalieren auf Nordhäuser Ehrenfriedhof"
http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/blaulicht/detail/-/specific/Unbekannte-randalieren-auf-Nordhaeuser-Ehrenfriedhof-525033005
[Meldung vom: 18. Mai 2011, keine Uhrzeit-Angabe - Zugriff am: 18. Mai 2011, 19.22 Uhr]
MDR.de - MDR Thüringen, Region Nord-Thüringen:
"Ehrenfriedhof erneut geschändet"
http://www.mdr.de/thueringen/nord-thueringen/8606682.html
[Meldung vom: 18. Mai 2011, 14.35 Uhr - Zugriff am: 18. Mai 2011, 19.23 Uhr]
LVZ-Online.de - Leipziger Volkszeitung:
"Mahnmal für KZ-Opfer in Nordhausen erneut geschändet"
http://nachrichten.lvz-online.de/leipzig/polizeiticker/polizeiticker-mitteldeutschland/mahnmal-fuer-kz-opfer-in-nordhausen-erneut-geschaendet/r-polizeiticker-mitteldeutschland-a-89249.html
[Meldung vom: 18. Mai 2011, 19.01 Uhr - Zugriff am: 18. Mai 2011, 19.24 Uhr]
Montag, 16. Mai 2011
2010: 41 jüdische Friedhöfe deutschlandweit geschändet
Quelle:
Tagesspiegel.de:
"41 Angriffe auf jüdische Friedhöfe Bilanz 2010: Polizei sieht Rechtsextreme als Täter"
http://www.tagesspiegel.de/politik/41-angriffe-auf-juedische-friedhoefe-bilanz-2010-polizei-sieht-rechtsextreme-als-taeter/4181752.html
[Meldung vom: 16. Mai 2011, 17.32 Uhr - Zugriff am: 16. Mai 2011, 19.01 Uhr]
Montag, 2. August 2010
1./2. August 2010: Jüdischer Friedhof in Aachen geschändet
Quelle:
AN-Online.de - Aachener Nachrichten Online:
"Nazi-Schmierereien am jüdischen Friedhof"
http://www.an-online.de/lokales/aachen-detail-an/1367443?_link=&skip=&_g=Nazi-Schmierereien-am-juedischen-Friedhof.html
[Meldung vom: 2. August 2010, 17.15 Uhr - Zugriff am: 2. August 2010, 21.20 Uhr]
Mittwoch, 9. Dezember 2009
8. Dezember 2009: Sowjetischer Soldatenfriedhof geschändet
Quelle:
Ad-Hoc-News.de:
"Unbekannte - Sowjetischer Soldatenfriedhof in Lebus geschändet"
http://www.ad-hoc-news.de/unbekannte-sowjetischer-soldatenfriedhof-in-lebus--/de/Politik/20784337
[Meldung vom: 9. Dezember 2009, 19:05 Uhr - Zugriff am: 9. Dezember 2009, 20:22 Uhr]
Freitag, 24. Juli 2009
Juli 2009: Jüdischer Friedhof in Weimar geschändet
Quelle:
Ad-Hoc-News.de:
"Unbekannte - Grabsteine auf Jüdischem Friedhof in Weimar umgestürzt"
http://www.ad-hoc-news.de/unbekannte-grabsteine-auf-juedischem-friedhof-in-weimar--/de/Politik/20377798
[Meldung vom: 24. Juli 2009, 15:07 Uhr, - Zugriff am: 24. Juli 2009, 20:11 Uhr]
Freitag, 12. Juni 2009
10./12. Juni 2009: Grabsteine mit Hakenkreuzen beschmiert
12.06.2009 | 14:12 Uhr
POL-DU: Grabsteine beschmiert
Duisburg (ots) - Ca. 20 Grabsteine wurden auf dem Waldfriedhof an der Düsseldorfer Straße in Wanheimerort mit roter Farbe beschmiert. Unbekannte Täter sprühten irgendwann zwischen dem 10.06.2009, 20.00 Uhr, und dem 12.06.2009, 07.00 Uhr, Hakenkreuze in einer Größe von etwa 70 cm x 50 cm auf. Die Schadenshöhe läßt sich nicht beziffern. Täterhinweise liegen nicht vor. Zeugen werden gebeten, sich mit der Kriminalinspektion 5, Tel. 0203 / 280 - 0, in Verbindung zu setzen.
Polizeipräsidium Duisburg,
Pressestelle,
Düsseldorfer Straße 161-163,
47053 Duisburg,
Tel.: 0203/280-1041
E-Mail:pressestelle.duisburg@polizei.nrw.de
Internet:www.polizei-duisburg.de
[Bei diesem Text handelt es sich um den zitierten Originaltext des Polizeipräsidiums Duisburg.]
Quelle:
Presseportal.de - Polizeipräsidium Duisburg:
"POL-DU: Grabsteine beschmiert"
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/50510/1421805/polizei_duisburg
[Meldung vom: 12. Juni 2009, 14:12 Uhr, - Zugriff am: 12. Juni 2009, 20:13 Uhr]
Dienstag, 9. Juni 2009
3. Mai/7. Juni 2009: Schändung des jüdischen Friedhofs in Wolfenbüttel
09.06.2009 | 09:30 Uhr
POL-SZ: Wolfenbüttel - Störung der Totenruhe auf jüdischem Friedhof
Salzgitter (ots) - Wolfenbüttel, Am Jahnstein, jüdischer Friedhof - 03.05.09 - 07.06.09
Unbekannte stiegen zwischen dem 3. Mai des Jahres und dem vergangenen Sonntag über den Zaun des jüdischen Friedhofes "Am Jahnstein" in Wolfenbüttel. Wie der Polizei am Montagabend gemeldet wurde, stießen der oder die Unbekannten dann insgesamt sechs Grabsteine um, die wiederum zwei weitere Grabstätten beschädigten. Nach ersten Schätzungen von Gemeindevertretern entstand dabei ein Schaden in Höhe von etwa 3000 bis 5000 Euro. Das zuständige Fachkommissariat der Polizeiinspektion Salzgitter-Peine-Wolfenbüttel hat die Ermittlungen aufgenommen. (rsc/747811)
Rückfragen bitte an:
Polizei Salzgitter
Pressestelle
Ralf Schärer
Telefon: 05341/1897104
http://www.polizei.niedersachsen.de
[Bei diesem Text handelt es sich um den zitierten Originaltext der Pressestelle der Polizei Salzgitter.]
Quelle:
Presseportal.de - Polizei Salzgitter:
"POL-SZ: Wolfenbüttel - Störung der Totenruhe auf jüdischem Friedhof"
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56519/1419624/polizei_salzgitter
[Meldung vom: 09. Juni 2009, 09:30 Uhr, - Zugriff am: 09. Juni 2009, 20:33 Uhr]
Dienstag, 5. Mai 2009
2./3. Mai 2009: Schändung jüdischer Grabsteine in Pforzheim
Unbekannte haben im jüdischen Bereich auf dem Hauptfriedhof in Pforzheim fünf Grabsteine mit der Inschrift nach unten umgeworfen. Die Polizei vermutet, dass die Tatzeit der 2. oder 3. Mai war. Der Staatsschutz der Kriminalpolizei Pforzheim hat Ermittlungen aufgenommen.
Quelle:
Bild.de:
"Unbekannte werfen jüdische Grabsteine um"
http://www.bild.de/BILD/regional/stuttgart/dpa/2009/05/05/unbekannte-werfen-juedische-grabsteine-um.html
[Meldung vom: 5. Mai 2009, 15:06 Uhr, - Zugriff am: 5. Mai 2009, 20:00 Uhr]
Montag, 24. November 2008
23./24. November 2008: Jüdischer Friedhof in Eisenhüttenstadt geschändet
Unbekannte Täter haben in der Nacht vom 23. auf den 24. November den Jüdischen Friedhof in Eisenhüttenstadt geschändet. Es wurden vier Grabsteine umgeworfen. Ob ein antisemitischer Hintergrund vorliegt, steht noch nicht fest. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen eingeleitet.
Quelle:
Tagesspiegel.de:
"Jüdischer Friedhof in Eisenhüttenstadt geschändet"
http://www.tagesspiegel.de/berlin/art17599,2669008
[Meldung vom: 24. November 2008, 15:53 Uhr - Zugriff am: 24. November 2008, 20:17 Uhr]
Freitag, 21. November 2008
16./17. November 2008: Jüdische Friedhöfe in Erfurt und Gotha geschändet
In der Nacht vom 16. auf den 17. November 2008 haben unbekannte Täter das Eingangstor des Jüdischen Friedhofs in Gotha mit einem Schweinekopf geschändet. Außerdem wurde ein Plakat mit volksverhetzenden Parolen aufgehängt und Gläser mit einer "blutähnlichen" Flüssigkeit über das Tor geworfen. In Erfurt haben Unbekannte das Eigangstor des Jüdischen Friedhofs mit einer roten Flüssigkeit begossen. Ferner wurde einer Mauer des Friedhofs beschmiert. Das Thüringer Landeskriminalamt, das von einem rechtsextremistischen Hintergrund der Tat ausgeht, hat eine 20-köpfige Sonderkommission zur Ermittlung der Täter gebildet.
Die Online-Ausgabe von "Freies Wort" meldet am 4. Dezember 2008, dass zwei Tatverdächtige im Alter von 30 und 32 Jahen ermittelt worden seien.
Quellen:
MDR.de:
"Jüdische Friedhöfe in Erfurt und Gotha geschändet"
http://www.mdr.de/thueringen/mitte-west-thueringen/5922401.html
[Meldung vom: 21. November 2008, 11:40 Uhr - Zugriff am: 21. November 2008, 20:19 Uhr]
Freies-Wort.de:
"Weitere Tatverdächtige zu Friedhofsschändungen ermittelt"
http://www.freies-wort.de/nachrichten/thueringen/seite2thueringenfw/art2437,905976
[Meldung vom: 4. Dezember 2008, 12:09 Uhr - Zugriff am: 4. Dezember 2008, 20:31 Uhr]
News.Yahoo.com:
"Anklage nach Schändung jüdischer Friedhöfe in Thüringen"
http://de.news.yahoo.com/2/20090824/tpl-anklage-nach-schaendung-juedischer-f-ee974b3.html
[Meldung vom: 24. August 2009, keine Uhrzeit-Angabe - Zugriff am: 24. August 2008, 20:44 Uhr]
Donnerstag, 13. November 2008
8./9. November 2008: Jüdischer Friedhof in Wetter bei Marburg geschändet
POL-MR: Kripo Marburg nahm Täter der Schändung des jüdischen Friedhofes in Wetter vorläufig fest - Gemeinsame Presseerklärung der Staats-anwaltschaft Marburg und der Polizei Marburg-Biedenkopf
Marburg-Biedenkopf (ots) - Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Marburg und der Polizei Marburg- Biedenkopf
Annemarie Wied
Staatsanwältin
Tel. 06421/ 290-222
Martin Ahlich
Polizeipressesprecher
Tel. 06421/406-120
Kripo Marburg nahm Täter der Schändung des jüdischen Friedhofes in
Wetter vorläufig fest
Wetter
Drei Tage nach der Schändung des jüdischen Friedhofs Wetter nahm die
Kriminalpolizei Marburg die zwei mutmaßlichen Täter vorübergehend
fest.
Am Mittwoch, dem 12. November wurde die Wohnung eines 19-jährigen "Rechtsradikalen" in Wetter wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Waffengesetz durchsucht. Die Kripo fand sechs möglicherweise veränderte Luftgewehre sowie sechs Schreckschusswaffen. Die Waffen werden derzeit waffentechnisch untersucht. Darüber hinaus stellte die Kripo mehrere Schablonen und Farbspraydosen sicher, die als Tatwerkzeug für Graffitischmierereien auf Verkehrsschildern in betracht kamen. Entsprechend der politischen Gesinnung des 19 - Jährigen fand die Polizei zudem eine Vielzahl von Fahnen und Plakaten. Die Plakate entsprachen denen, die am Montag in einer Schule in Wetter kurzzeitig an verschiedenen Wänden und Fenstern aufgehängt worden waren.
Der 19-jährige räumte in seiner Vernehmung schließlich neben dem Beschmieren von mindestens 40 Verkehrszeichen und dem Kleben der Plakate auch die Sachbeschädigungen auf dem jüdischen Friedhof in Wetter ein. Er benannte einen 16-Jährigen "Gleichgesinnten" aus Cölbe als seinen Mittäter. Dieser räumte die Taten der Sachbeschädigung nach anfänglichem Leugnen ebenfalls ein. Sie hätten die Grabsteine sowohl umgetreten als auch umgeworfen. Den Zaun zum Friedhof hätten sie ebenfalls eingerissen. Die Idee, in der Nacht zum Sonntag, dem 09. November den Friedhof zu verwüsten, sei spontan im betrunkenen Zustand entstanden, so die Angaben der beiden.
Ausreichende Haftgründe liegen gegen die mutmaßlichen Täter nicht vor. Den jüngeren übergab die Polizei in die Obhut der Eltern.
Die Ermittlungen dauern derzeit noch an.
Annemarie Wied Martin Ahlich
ots Originaltext: Polizeipräsidium Mittelhessen
Digitale Pressemappe:
http://www.polizeipresse.de/p_story.htx?firmaid=43648
Rückfragen bitte an:
Polizeipräsidium Mittelhessen
Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Raiffeisenstraße 1
35043 Marburg
Telefon: 06421-406 120
Fax: 06421-406 127
E-Mail: poea-mr.ppmh@polizei.hessen.de
http://www.polizei.hessen.de/internetzentral/nav/ecf/broker.jsp?uMen=71c70ee1-825a-f6f8-6373-a91bbcb63046
[Bei diesem Text handelt es sich um den zitierten Originaltext Polizeipräsidium Mittelhessen. Die Anführungszeichen, mit denen die beiden Begriffe "Rechtsradikalen" und "Gleichgesinnten" versehen sind, finden sich so im Original.]
Quelle:
Presseportal.de - Polizeipräsidium Mittelhessen:
"POL-MR: Kripo Marburg nahm Täter der Schändung des jüdischen Friedhofes in Wetter vorläufig fest- Gemeinsame Presseerklärung der Staats-anwaltschaft Marburg und der Polizei Marburg-Biedenkopf"
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/43648/1301319/polizei_marburg_biedenkopf?pre=1
[Meldung vom: 13. November 2008, 17:20 Uhr - Zugriff am: 13. November 2008, 20:43 Uhr]
November 2008: Grab auf einem jüdischen Friedhof geschändet
Unbekannte haben auf dem jüdischen Friedhof in der Nähe von Holzminden ein historisches Grab aus dem Jahr 1854 geschändet. Der Grabstein wurde völlig zerstört. Die Polizei prüft, ob die Tat, die sich in den Tagen vor dem 13. November 2008 ereignete, einen politischen Hintergrund hat.
Quelle:
Mt-online.de - Mindener Tageblatt:
"Grab auf jüdischem Friedhof geschändet"
http://www.mt-online.de/mt/lokales/regionales/?sid=a07e70e16ae1614dba89be4e2b02a207&cnt=2684784
[Meldung vom: 13. November 2008, keine Uhrzeit-Angabe - Zugriff am: 13. November 2008, 20:20 Uhr]
Dienstag, 11. November 2008
3./4. November 2008: Ebersberger Friedhof geschändet
Unbekannte Täter haben in der Nacht vom 3. auf den 4. November den Eingangsbereich des Ebersberger Friedhofs (Gemeinde Auenwald) mit Hakenkreuzen, SS-Runen und diskriminierenden Parolen besprüht. Zusätzlich wurde die Gemeindeverbindungsstraße von Ebersberg in Richtung Waldenweiler auf einer Länge von etwa 80 Metern mit antisemitischen Sprüchen wie "Juden raus" oder "Holocaust wir leugnen ihn" versehen.
Quelle:
bkz-online.de:
"Fahrbahn und Friedhofsmauer mit rechten Parolen besprüht"
http://www.bkz-online.de/modules/news/article.php?storyid=391678&storytopic=9
[Meldung vom: 11. November 2008, keine Uhrzeit-Angabe - Zugriff am: 11. November 2008, 20:31 Uhr]
Sonntag, 2. November 2008
31. Oktober/1. November 2008: Muslimischer Teil des Öjendorfer Friedhofs geschändet
POL-HH: 081102-2. Muslimische Gräber geschändet - Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen
Hamburg (ots) - Tatzeit: 31.10.2008, 17:30 Uhr bis 01.11.2008, 11:35 Uhr Tatort: Hamburg-Billstedt, Manshardtstraße 200, Friedhof Öjendorf
Nachdem unbekannte Täter 17 Gräber auf dem muslimischen Teil des Öjendorfer Friedhofs geschändet haben, hat die Staatsschutzabteilung des Landeskriminalamtes die Ermittlungen übernommen.
Die Unbekannten beschmierten Grabsteine und Grabplatten. Einige Grabsteine wurden umgeworfen. Die Täter beschmierten die Grabsteine mit Davidsternen und folgenden Schriftzügen: "Fuck Allah" sowie "Allah=Motherficker" und ähnlich. Die Steine wurden zwischenzeitlich wieder aufgerichtet, die Schriftzüge beseitigt. Weiterhin spannten die Täter ein Leinentuch mit einem Hakenkreuz über einige Gräber.
Nach ersten Einschätzungen der Ermittler lassen die Beschmierungen darauf schließen, dass diese antisemitische/fremdenfeindliche Tat zum Nachteil der Muslime offensichtlich durch Wirrköpfe ohne politisches Wissen verübt wurde und in dieser Art und Weise bislang einmalig ist.
[Bei diesem Text handelt es sich um den zitierten Originaltext der Polizei Hamburg, Polizeipressestelle.]
Quelle:
Presseportal.de - Polizei Hamburg, Polizeipressestelle:
"Muslimische Gräber geschändet - Landeskriminalamt hat die Ermittlungen übernommen"
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/6337/1293465/polizei_hamburg
[Meldung vom: 2. November 2008, 12:21 Uhr - Zugriff am: 2. November 2008, 20:57 Uhr]
Donnerstag, 16. Oktober 2008
Oktober 2008: Jüdischer Friedhof in Weyhers geschändet
Unbekannte Täter haben den jüdischen Friedhof in Weyhers (Landkreis Fulda) geschändet. Zwei Grabsteine wurden - vermutlich zwischen dem 9. und 14. Oktober - mit rechtsextremen Parolen besprüht. Die Polizei ermittelt wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Der Friedhof war in den vergangenen Jahren schön häufiger Ziel von Anschlägen.
Quelle:
Fuldaerzeitung.de:
"Weyhers: Jüdischer Friedhof geschändet"
http://www.fuldaerzeitung.de/newsroom/polizei/dezentral/polizei/art20828,708546
[Meldung vom: 16. Oktober 2008, 17:50 Uhr - Zugriff am: 16. Oktober 2008, 20:27 Uhr]