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Dienstag, 28. August 2012

Hakenkreuzfahne durch das Fenster sichtbar

Ein Elektriker, der in seiner Wohnung auf der Oststraße in Düsseldorf mehrfach eine Hakenkreuzfahne aufgehängt hatte, die durch das Fenster von der Straße her sichtbar war, muss sich auf seine Schuldfähigkeit untersuchen lassen.

Quelle:
DerWesten.de:
"Hakenkreuzfahne im Fenster - Angeklagter wird begutachtet"
http://www.derwesten.de/staedte/duesseldorf/hakenkreuzfahne-im-fenster-angeklagter-wird-begutachtet-id7034647.html
[Meldung vom: 28. August 2012, 15.26 Uhr - Zugriff am: 28. August 2012, 20.05 Uhr]


Montag, 21. November 2011

20. November 2011: Überfall auf einen Mann in Ahlen

Ahlen (ots) - Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und Polizeipräsidium Münster

Ein 46-jähriger Ahlener erschien am Sonntagabend (20.11.) bei der Polizei und zeigte nachfolgenden Vorfall an: Gegen 22.00 Uhr wurde er im Berliner Park von vier Männern überfallen. Im Verlauf der Auseinandersetzung verletzten die Täter den Ahlener, der Deutscher ist, aber über ein südländisches Aussehen verfügt, beleidigten ihn mit ausländerfeindlichen Äußerungen und beschimpften ihn unter anderem als "Türkensau". Der Mann begab sich dann selbstständig zur Polizei. Damit seine Verletzungen behandelt werden konnten, wurde der Ahlener ins Krankenhaus gebracht und verblieb dort stationär. Das Opfer hat neben Prellungen zwei Stiche in den Bauch davon getragen, die allerdings nicht lebensbedrohlich sein sollen. Das Opfer beschreibt die Täter wie folgt: Von den vier jungen Männern war einer etwa 190 cm groß, die anderen sollen cirka 180 cm groß gewesen sein. Alle Täter hatten kurze Haare, drei von ihnen trugen Springerstiefel. Alle Männer waren dunkel gekleidet. Die Staatsanwaltschaft und der Staatsschutz im Polizeipräsidium Münster - verstärkt durch erfahrene Mordermittler - haben die Ermittlungen wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Auskünfte behält sich die Staatsanwaltschaft Münster, Oberstaatsanwalt Heribert Beck unter der Telefonnummer 0251-494 2415 vor.

Martin Schnafel
Kreispolizeibehörde Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/ 600-130
Telefax: 02581/ 600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de

außerhalb der Bürodienstzeiten:
Kreispolizeibehörde Warendorf
Leitstelle
Telefon: 02581/ 600-244
Telefax: 02581/ 600-249
E-Mail: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de

[Originaltext der Kreispolizeibehörde Warendorf, Pressestelle.]

Quellen:
Presseportal.de - Polizei:
"POL-WAF: Ahlen. Mann im Berliner Park überfallen"
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/52656/2151424/pol-waf-ahlen-mann-im-berliner-park-ueberfallen
[Meldung vom: 21. November 2011, 10.37 Uhr - Zugriff am: 21. November 2011, 19.55 Uhr]

Spiegel.de:
"Männer in Springerstiefeln stechen 46-Jährigen nieder"
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,798972,00.html
[Meldung vom: 21. November 2011, keine Uhrzeitangabe - Zugriff am: 21. November 2011, 19.57 Uhr]

Mittwoch, 25. Mai 2011

25. Mai 2011: "Demonstration" in Lünen

Ein Mann zog am 25. Mai mit einem Plakat durch die Fußgängerzone von Lünen. Auf dem Plakat waren Parolen wie "Schick die Türken nach Hause" aufgebracht. Nach polizeilichen Angaben fielen solche Äußerungen unter das Recht der freien Meinungsäußerung.

Quelle:
DerWesten.de:
"Rechte Parolen empören viele Passanten"
http://www.derwesten.de/staedte/luenen/Rechte-Parolen-empoeren-viele-Passanten-id4691410.html
[Meldung vom: 25. Mai 2011, keine Uhrzeit-Angabe - Zugriff am: 25. Mai 2011, 20.07 Uhr]

Montag, 18. Oktober 2010

16. Oktober 2010: Überfall auf Kulturzentrum "VEB" in Siegen

Sechs Männer haben am 16. Oktober das alternative Kulturzentrum "VEB" in Siegen überfallen. Ein Konzertbesucher erlitt dabei Verletzungen. Zwei Täter gelten als Angehörige der rechten Szene.

Quelle:
DerWesten.de:
"Rechte sprengen Konzert in Siegen"
http://www.derwesten.de/staedte/siegen/Rechte-sprengen-Konzert-in-Siegen-id3845207.html
[Meldung vom: 18. Oktober 2010, keine Uhrzeit-Angabe - Zugriff am: 18. Oktober 2010, 19:13 Uhr]

Donnerstag, 14. Oktober 2010

13. Oktober 2010: Jüdische Mädchen in Köln angegriffen

Im Kölner Stadtteil Pesch haben vier männliche Jugendliche (elf bis 15 Jahre) am 13. Oktober drei jüdische Mädchen im Alter von 17 und 18 Jahren antisemitisch beleidigt. Die jungen Frauen hatten sich zuvor über das Erzählen von Judenwitzen beschwert. Als die Mädchen den Bus verließen, wurden sie zudem bespuckt und getreten.

Quelle:
Ksta.de - Kölner Stadt-Anzeiger:
"Angriff auf jüdische Mädchen"
http://www.ksta.de/html/artikel/1287045498269.shtml
[Meldung vom: 14. Oktober 2010, 21.09 Uhr - Zugriff am: 14. Oktober 2010, 22.05 Uhr]

Montag, 11. Oktober 2010

9./10. Okttober 2010: Rechtsextremisten versuchen in Köln, das Straßenschild der "Judengasse" abzureißen

101011-4-K Junge Männer versuchten Straßenschild "Judengasse" abzureißen - Festnahme

Eine Gruppe 17 bis 23-Jähriger, die vermutlich eigens aus dem Aachener Raum angereist war und augenscheinlich dem rechtsradikalen Spektrum zugehörig ist, griff in der Nacht zum Sonntag (10.10.10) in der Kölner Altstadt Polizeibeamten an und verletzten diese. Die Tatverdächtigen hatten zuvor versucht, das Straßenschild „Judengasse“ herunterzureißen.

Köln - 11.10.2010 - 13:18 - Eine Gruppe 17 bis 23-Jähriger, die vermutlich eigens aus dem Aachener Raum angereist war und augenscheinlich dem rechtsradikalen Spektrum zugehörig ist, griff in der Nacht zum Sonntag (10.10.10) in der Kölner Altstadt Polizeibeamten an und verletzten diese. Die Tatverdächtigen hatten zuvor versucht, das Straßenschild "Judengasse" herunterzureißen.

Gegen 01.15 Uhr erhielt die Leitstelle der Polizei Köln Kenntnis von einer Sachbeschädigung im Bereich der Judengasse. Als der erste Streifenwagen am Einsatzort ankam, erblickten die Beamten eine Gruppe von cirka 20 jungen Männern.
Einer von ihnen war gerade im Begriff, das Straßenschild „Judengasse“ abzureißen. Als die drei Polizisten die Personalien der Tatverdächtigen feststellen wollten, wurden sie unmittelbar aus der Gruppe heraus angegriffen, geschlagen und mit Reizgas besprüht. Anschließend flüchteten die Angreifer. Durch den Einsatz weiterer Kräfte konnten im Nahbereich sechs junge Männer festgenommen werden. Während der Festnahme versuchte ein 19-Jähriger vergeblich zwei seiner Freunde zu befreien.
Bei der Durchsuchung der Festgenommenen wurde Beweismaterial mit eindeutig rechtsradikalem Inhalt aufgefunden. Unter anderem hatte ein Heranwachsender ein Handy mit Hakenkreuzsymbolen dabei, mit dem er die Tat teilweise gefilmt hatte.

Zwei der sechs jungen Männer wurden in die Obhut ihrer Erziehungsberechtigten übergeben. Die anderen wurden wegen Fehlens von Haftgründen auf freien Fuß gesetzt. Sie alle werden sich nun wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs, Widerstand, Bedrohung, Beleidigung und versuchter Sachbeschädigung zu verantworten haben. (ms)

[Originaltext der Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen.]

Quelle:
Polizie-NRW.de - Presseportal:
"Junge Männer versuchten Straßenschild 'Judengasse' abzureißen - Festnahme"
http://www.polizei-nrw.de/presseportal/behoerden/alle-behoerden/article/meldung-101011-131818-98-102.html
[Meldung vom: 11. Oktober 2010, 13.18 Uhr - Zugriff am: 11. Oktober 2010, 19.44 Uhr]

Donnerstag, 7. Oktober 2010

2. Oktober 2010: Schwarzer Mann beleidigt und angegriffen

Fremdenfeindliche Beleidigungen und Flaschenwurf

- Ermittler suchen Zeugen und Helfer -
Münster - 07.10.2010 - 14:18 - Am frühen Samstagmorgen (02.10.2010), etwa in der Zeit zwischen 04:30 – 05:00 Uhr, traf ein 29–jähriger Schwarzafrikaner im Außenbereich der Halle Münsterland auf eine Gruppe von drei Männern, die er alle auf ein Alter von Ende 20 / Anfang 30 Jahren schätzt. Einer aus diesem Trio beleidigt den Schwarzafrikaner mit zum Teil fremdenfeindlichen Äußerungen. Außerdem warf der Unbekannte eine Flasche nach dem 29-Jährigen und traf diesen damit am Hinterkopf. Der Geschädigte verlor dadurch das Bewusstsein, wurde von einem anderen Mann vor Ort zunächst erstversorgt und musste dann noch vorübergehend stationär in einem Krankenhaus behandelt werden.
Der Täter hatte eine sportliche Figur und trug eine dunkle Lederjacke. Von seinem äußeren Erscheinungsbild war er nicht besonders auffällig.

Zeugen des Vorfalls und die Personen, die beim Verletzten Erste Hilfe geleistet haben, werden gebeten sich beim Polizeipräsidium Münster zu melden; Tel. 0251-275-0.

[Originaltext des Polizeipräsidiums Münster.]

Quelle:
Polizei-NRW.de - Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen - Presseportal:
"Fremdenfeindliche Beleidigungen und Flaschenwurf. Ermittler suchen Zeugen und Helfer"
http://www.polizei-nrw.de/presseportal/behoerden/alle-behoerden/article/meldung-101007-141811-91-28.html
[Meldung vom: 7. Oktober 2010, 14.18 Uhr - Zugriff am: 7. Oktober 2010, 16.25 Uhr]

Montag, 2. August 2010

1./2. August 2010: Jüdischer Friedhof in Aachen geschändet

Unbekannte Täter haben die Mauer des jüdischen Friedhofes an der Lütticher Straße in Aachen mit antisemitischen Parolen und rechten Symbolen beschmiert. Der Friefhof war in der Vergangenheit schon mehrfach Ziel solcher Attacken.

Quelle:
AN-Online.de - Aachener Nachrichten Online:
"Nazi-Schmierereien am jüdischen Friedhof"
http://www.an-online.de/lokales/aachen-detail-an/1367443?_link=&skip=&_g=Nazi-Schmierereien-am-juedischen-Friedhof.html
[Meldung vom: 2. August 2010, 17.15 Uhr - Zugriff am: 2. August 2010, 21.20 Uhr]

Mittwoch, 7. April 2010

6./7. April 2010: Rechtsextreme Schmierereien in Lünen

Unbekannte Täter haben in der Nacht vom 6. auf den 7. April in der Innenstadt von Lünen mehrere rechtsextreme Farbschmierereien hinterlassen. U. a. war das Mahnmal zur Erinnerung an die in der Lippe ermordeten Juden betroffen. Die Polizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. In Lünen ist es in der letzten Zeit zu einer Häufung derartiger Straftaten gekommen.

Quelle:
DerWesten.de:
"'Starke Häufung' rechtsextremer Schmierereien"
http://www.derwesten.de/staedte/luenen/Starke-Haeufung-rechtsextremer-Schmierereien-id2827758.html
[Meldung vom: 7. April 2010, keine Uhrzeit-Angabe - Zugriff am: 7. April 2010, 19:47 Uhr]

Samstag, 13. Februar 2010

12./13. Februar 2010: Brandanschlag auf Integrationsverein in Höxter

Unbekannte Täter haben in der Nacht vom 12. auf den 13. Februar einen Brandanschlag auf ein Integrationsverein in Höxter verübt. Verletzt wurde niemand. Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden von ungefähr 15.000 Euro. Ob ein rassistischer Hintergrund der Tat vorliegt, konnte noch nicht festgestellt werden.

Quelle:
B2B-Deutschland.de - B2B Berlin - Das Businessportal für den Mittelstand:
"Raum eines Integrationsvereins bei Brandanschlag zerstört."
http://www.b2b-deutschland.de/nordrhein-westfalen/region/detail_ddpb2b_2660708930.php
[Meldung vom: 13. Februar 2010, 15:21 Uhr - Zugriff am: 13. Februar 2010, 20:40 Uhr Uhr]

Freitag, 12. Februar 2010

11./12. Februar 2010: Hakenkreuz-Schmiererei in Ahlen

12.02.2010 | 13:11 Uhr
POL-WAF: Ahlen. Im Süden Ahlens wurden Hakenkreuze geschmiert

Ahlen (ots) - Unbekannte Täter haben in der Nacht zum Freitag, 12.02.2010, mehrere Hakenkreuze auf Gegenstände im Ahlener Süden geschmiert. An der Walther-Rathenau-Straße wurden ein Stromkasten und ein Trafohäuschen beschmiert, an der Straße Suttkamp ein Verkehrszeichen. Ein weiteres Hakenkreuz wurde an eine Garage des Paritätischen Zentrums an der Straße Am Röteringshof gemalt. Die Täter verwendeten rote und blaue Sprühfarbe. Die Polizei in Ahlen bittet um Hinweise auf mögliche Täter, Telefon 02382/ 9650.

Martin Schnafel
Kreispolizeibehörde Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/ 600-130
Telefax: 02581/ 600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de

außerhalb der Bürodienstzeiten:
Kreispolizeibehörde Warendorf
Leitstelle
Telefon: 02581/ 600-244
Telefax: 02581/ 600-249
E-Mail: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de

[Originaltext der Kreispolizeibehörde Warendorf.]

Quelle:
Presseportal.de:
"POL-WAF: Ahlen. Im Süden Ahlens wurden Hakenkreuze geschmiert."
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/52656/1560810/polizei_warendorf
[Meldung vom: 12. Februar 2010, 13:11 Uhr - Zugriff am: 12. Februar 2010, 19:20 Uhr Uhr]

Mittwoch, 30. Dezember 2009

28./29. Dezember 2009: Hakenkreuze in Detmold

30.12.2009 | 09:38 Uhr
POL-LIP: Hakenkreuze aufgesprayt

Detmold (ots) - (UB) Bislang unbekannte Farbschmierer haben im Detmolder Ortsteil Herberhausen zwischen Montagnachmittag und Dienstagmorgen ihr Unwesen getrieben. Am Montag, gegen 14.15 Uhr, meldeten Passanten ein mit goldener Farbe beschmiertes Verkehrsschild. Unbekannte hatten darauf ein Hakenkreuz gesprüht. Am darauf folgenden Dienstag stellten Passanten gegen 07.30 Uhr fest, dass im Bereich der Einmündung "Gut Herberhausen / Braker Straße" auf mehreren Kabelverteilerkästen ebenfalls Hakenkreuze aufgesprüht worden waren, allerdings hier mittels blauer Farbe. Die Kripo bittet Zeugen, die Beobachtungen im Zusammenhang mit den Straftaten gemacht haben, sich beim KK Detmold unter 05231 / 6090 zu melden.

Polizei Lippe
Pressestelle
Uwe Bauer (UB)
Tel.: 05231 / 6091120
Fax: 05231 / 6091199
0171 - 3078230

[Originaltext der Polizei Lippe - Pressestelle.]

Quelle:
Presseporal.de - Polizeipresse:
"POL-LIP: Hakenkreuze aufgesprayt"
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/12727/1537482/polizei_lippe
[Meldung vom: 30. Dezember 2009, 09:38 Uhr - Zugriff am: 30. Dezember 2009, 20:02 Uhr]

Dienstag, 29. Dezember 2009

28./29. Dezember 2009: Hakenkreuze an Häuserwand

29.12.2009 | 15:50 Uhr
POL-WAF: Ahlen. Farbschmierereien in der Königstraße

Ahlen (ots) - In den letzten Tagen kam es zu Farbschmierereien an verschiedenen Objekten in der Königstraße in Ahlen. Unter anderem wurden an einem Haus von Donnerstag, 24.12.2009, 16:30 Uhr, bis Sonntag, 27.12.2009, 14:00 Uhr, zwei außen liegende Fensterläden aus Holz mit weißer Farbe beschmiert. In der vergangen Nacht, Montag, 28.12.2009, 17:45 Uhr, bis Dienstag, 29.12.2009, 09:00 Uhr, schlugen die unbekannten Täter erneut zu. Sie sprühten mit blauer Farbe mehrere Hakenkreuze auf Hauswände in der Königstraße. Im letzteren Fall könnte es sich um politisch motivierte Straftaten handeln, welche konsequent verfolgt werden. Dafür arbeitet die Polizei im Kreis Warendorf eng mit dem Kommissariat Staatsschutz in Münster zusammen. Die Polizei ist bereits verstärkt im Stadtgebiet präsenz und wird in Zukunft noch öfter dort unterwegs sein. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Zeugen, die Hinweise zu den Vorfällen und möglichen Tatverdächtigen geben können, Telefon 02382/965-0.

Dagmar Artmeier
Kreispolizeibehörde Warendorf
Pressestelle
Telefon: 02581/ 600-130
Telefax: 02581/ 600-129
E-Mail: pressestelle.warendorf@polizei.nrw.de

außerhalb der Bürodienstzeiten:
Kreispolizeibehörde Warendorf
Leitstelle
Telefon: 02581/ 600-244
Telefax: 02581/ 600-249
E-Mail: poststelle.warendorf@polizei.nrw.de

[Originaltext der Kreispolizeibehörde Warendorf.]

Quelle:
Presseporal.de - Polizeipresse:
"POL-WAF: Ahlen. Farbschmierereien in der Königstraße"
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/52656/1537304/polizei_warendorf
[Meldung vom: 29. Dezember 2009, 15:50 Uhr - Zugriff am: 29. Dezember 2009, 19:45 Uhr]

Sonntag, 27. Dezember 2009

26. Dezember 2009: Deutscher Staatsbürger türkischer Herkunft rassistisch beleidigt und angegriffen

27.12.2009 | 09:27 Uhr
POL-MG: Ausländerfeindliche Straftat

Viersen (ots) - Am 1. Weihnachtstag kam es in der Innenstadt von Viersen, im Bereich der Fußgängerzone, gegen 14:10 Uhr zu einem Angriff auf einen 18-jährigen Deutschen türkischer Abstammung. Der junge Mann wurde nach seinen Angaben von insgesamt drei jungen Deutschen angegriffen und zu Boden gebracht, nachdem sie ihn zuvor verbal beleidigt hatten. Die Männer im Alter zwischen 18 und 19 Jahren traten gemeinsam auf den am Boden liegenden Mann ein und verletzten ihn dabei so schwer, dass er stationär in einem Krankenhaus behandelt werden musste. Die Täter werden vom Opfer als ca. 175 - 180 cm groß beschrieben. Sie trugen grüne, bzw, schwarze Bomberjacken, blaue Jeans und Springerstiefel. Die Köpfe waren kahl geschoren. Die Ermittlungen wurden durch den Staatsschutz Mönchengladbach übernommen. Der Staatsschutz bittet Zeugen der Attacke, sich unter Tel. 02161/290 zu melden.

Leitstelle
Polizei Mönchengladbach
Tel.: 02161/292930

[Originaltext der Leitstelle - Polizei Mönchengladbach.]

Quellen:
Presseportal.de:
"POL-MG: Ausländerfeindliche Straftat"
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/30127/1535873/polizei_moenchengladbach
[Meldung vom: 27. Dezember 2009, 09:27 Uhr - Zugriff am: 27. Dezember 2009, 19:20 Uhr]

RP-Online.de:
"Skinheads treten auf 18-jährigen Türken ein"
http://www.rp-online.de/niederrheinsued/viersen/nachrichten/viersen/Skinheads-treten-auf-18-jaehrigen-Tuerken-ein_aid_799885.html
[Meldung vom: 27. Dezember 2009, 10:53 Uhr - Zugriff am: 27. Dezember 2009, 19:26 Uhr]

Freitag, 16. Oktober 2009

15. Oktober 2009: Rechtsradikale Parolen in Dortmund-Dorstfeld

16.10.2009 | 12:23 Uhr
POL-DO: Rechtsradikale Parolen geschmiert - Tatverdächtige angetroffen

Dortmund, Wilhelmplatz (ots) - Lfd. Nr.: 1256

Ein aufmerksamer Zeuge beobachtete am Abend des 15.10.2009 drei Männer, die auf dem Wilhelmplatz in Dortmund-Dorstfeld rechtsradikale Parolen schmierten. Er verständigte die Polizei.

Als Beamte der Polizeiinspektion 2 wenig später eintrafen, konnten dort keine Personen festgestellt werden, der Zeuge gab aber eine gute Personenbeschreibung der Tatverdächtigen ab.

Kurz darauf erschienen auf dem Wilhelmplatz drei Männer aus dem rechten Spektrum im Alter zwischen 19 und 23 Jahren, auf die die Beschreibung genau zutraf. Nach der Feststellung ihrer Personalien wurden sie von der Polizei nach Hause entlassen.

Die Männer stehen im Verdacht, auf dem gesamten Wilhelmplatz und der Sachsenwaldstraße mit Kreide rechte Parolen geschmiert zu haben.

Noch am Abend erschienen Mitarbeiter der EDG am Einsatzort, die die Örtlichkeiten reinigten.

Die Ermittlungen werden vom Kommissariat Staatsschutz aufgenommen und dauern an.

Polizei Dortmund
Pressestelle
Wolfgang Wieland
Telefon: 0231-132 1020
Fax: 0231-132 1027

[Originaltext der Polizei Dortmund]

Quelle:
Presseportal.de - Polizei Dortmund:
"POL-DO: Rechtsradikale Parolen geschmiert - Tatverdächtige angetroffen"
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/4971/1494651/polizei_dortmund
[Meldung vom: 16. Oktober 2009, 12:23 - Zugriff am: 16. Oktober 2009, 19:59 Uhr]

Samstag, 3. Oktober 2009

2./3. Oktober 2009: Hakenkreuze und rechtsradikale Parolen in Kleve

Unbekannte Täter haben in der Nacht vom 2. auf den 3. Oktober in Kleve auf der Straße Bleichen und am Gebäude des Gesundheitsamt auf der Nassauer Allee Hakenkreuze gesprüht. Dort fand die Polizei auch aufgesprühte rechtsradikale Parolen vor.

Quelle:
RP-Online.de:
"Hakenkreuz-Schmierereien an jüdischem Mahnmal"
http://www.rp-online.de/public/article/kleve/765733/Hakenkreuz-Schmierereien-an-juedischem-Mahnmal.html
[Meldung vom: 3. Oktober 2009, 13:07 Uhr - Zugriff am: 3. Oktober 2009, 20:22 Uhr]

2./3. Oktober 2009: Jüdisches Mahnmal mit Hakenkreuz beschmiert

03.10.2009 | 12:56 Uhr
POL-KLE: Hakenkreuze auf jüdische Gedenkstätte gesprüht

Kleve (ots) - Auf das Mahnmal der jüdischen Gedenkstätte an der Reitbahn in Kleve sprühten unbekannnte Täter in der Nacht zum Samstag, 03.10.2009, zwei Hakenkreuze. Ähnliche Farbschmierereien wurden auch an einem Gebäude auf der Straße Bleichen sowie am Gebäude des Gesundheitsamtes auf der Nassauer Allee aufgebracht. An diesen wurden zudem rechtsradikale Parolen aufgesprüht. Das Kriminalkommissariat Staatsschutz des PP Krefeld wurde in die Ermittlungen eingeschaltet. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sonstige Hinweise geben können, werden gebeten, sich an die Kripo in Kleve, Tel. 02821/504-0, erbeten.

Kreispolizeibehörde Kleve
-Leitstelle-
Mail: leitstelle.kleve@polizei.nrw.de
Telefon 0049 2821 5040

[Originaltext der Kreispolizeibehörde Kleve.]

Quelle:
Presseportal.de:
"POL-KLE: Hakenkreuze auf jüdische Gedenkstätte gesprüht"
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65849/1486912/kreispolizeibehoerde_kleve
[Meldung vom: 3. Oktober 2009, 12:56 Uhr - Zugriff am: 3. Oktober 2009, 20:17 Uhr]

Sonntag, 13. September 2009

13. September 2009: Hakenkreuze und rechte Parolen in Wuppertal

13.09.2009 | 11:57 Uhr
POL-W: W-Rechte Farbschmierereien in Vohwinkel

Wuppertal (ots) - Zwei Männer und drei Frauen im Alter von 17 - 20 Jahren konnte die Polizei heute Nacht, 13.09.2009, gegen 00.30 Uhr, nach einem Zeugenhinweis in Wuppertal-Vohwinkel vorläufig festnehmen. Das Quintett steht im dringenden Tatverdacht im Bahnhof Vohwinkel Hakenkreuze und rechte Parolen gesprüht zu haben. Bei ihrer Durchsuchung fanden Beamten eine Sprühdose, eine Schablone sowie diverse Flyer. Die Ermittlungen dauern an.

Polizeipräsidium Wuppertal
Pressestelle
Friedrich-Engels-Allee 228
42285 Wuppertal
Tel.: 0202 / 284 - 2020
Fax : 0202 / 284 - 2018

[Originaltext Polizeipräsidium Wuppertal]

Quelle:
Presseportal.de - Pressestelle Polizeipräsidium Wuppertal:
"POL-W: W-Rechte Farbschmierereien in Vohwinkel "
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/11811/1474309/polizei_wuppertal
[Meldung vom: 13. September 2009, 11:57 Uhr- Zugriff am: 13. September 2009, 18:54 Uhr]

Sonntag, 6. September 2009

5. September 2009: Neonazis greifen das links-alternative Zentrum "VEB" an

Etwa 15 bis 20 Neonazis haben am 5. September offenbar im Anschluss an die Nazidemonstration anlässlich des "nationalen Antikriegstags" in Dortmund das links-alternative Kulturzentrum "VEB" am Schleifmühlchen in Siegen zum wiederholten Male angegriffen. Sie versuchten erfolglos, die Fensterscheiben des Zentrums mit Bierflaschen einzuwerfen. Polizeibeamte konnten eine Gruppe mutmaßlicher Täter aufgreifen. Da die Täter bei der Attacke vermummt waren, konnten sie nicht eindeutig identifiziert werden. Die Polizei musste die Verdächtigen nach der Aufnahme der Personalien wieder gehen lassen.

Quellen:
DerWesten.de:
"Neonazi-Angriff auf das VEB"
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/siegen/2009/9/6/news-132177831/detail.html
[Meldung vom: 6. September 2009, keine Uhrzeit-Angabe - Zugriff am: 6. September 2009, 20:12 Uhr]

Freitag, 4. September 2009

26. August 2009: Jürgen Rüttgers rassistische Ausfälle in Duisburg

Bei einer Wahlkampfveranstaltung der örtlichen CDU in Duisburg-Buchholz am 26. August äußerte sich der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Jürgen Rüttgers diskriminierend über die angeblich schlechte Arbeitsmoral von Rumänen. Er spielte damit auf die Verlagerung des Bochumer Nokia-Werks nach Rumänien Mitte 2008 an. Wortwörtlich sagte Rüttgers auf der Veranstaltung: "Im Unterschied zu den Arbeitnehmern hier im Ruhrgebiet, kommen die in Rumänien nicht morgens um sieben zur ersten Schicht und bleiben bis zum Schluss da. Sondern sie kommen und gehen, wann sie wollen, und sie wissen nicht, was sie tun." Über mögliche chinesische Investoren äußerte er: "Und wenn es sein muss, dann treffen wir noch irgendwelche Chinesen bei irgendwelchen Sachen im Rathaus, und wenn die dann nicht endlich in Duisburg investieren wollen, dann werden die auch noch gewürgt - so lange, bis sie Duisburg schön finden." Das Portal "Der Westen" berichtet nach Angaben der nordrhein-westfälischen SPD, dass Rüttgers die Beleidigungen in ähnlicher Form zwei Tage später bei einer weiteren Veranstaltung in Münster wiederholt habe. Die entsprechende Filmaufnahm der Rede soll ebenfalls in Kürze online gestellt werden. Der Ministerpräsident hat sich inzwischen für seine verbalen Entgleisungen entschuldigt.

Fernsehbericht auf Youtube: heute-nachrichten, 4. September 2009, 19.00 Uhr:



Quellen:
FR-Online.de - Frankfurter Rundschau:
"Rüttgers' Rüpeleien"
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1923437_Wahlkampf-in-NRW-Ruettgers-Ruepeleien.html
[Meldung vom: 4. September 2009, 18:53 Uhr - Zugriff am: 4. September 2009, 19:59 Uhr]

DerWesten.de - Das Portal der WAZ Mediengruppe:
"SPD sieht Rüttgers 'nah an Volksverhetzung'"
http://www.derwesten.de/nachrichten/2009/9/4/news-131952411/detail.html
[Meldung vom: 4. September 2009, keine Uhrzeit-Angabe - Zugriff am: 4. September 2009, 20:01 Uhr]

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"Rüttgers entschuldigt sich für Äußerungen zu Rumänen"
http://www.derwesten.de/nachrichten/2009/9/4/news-131986021/detail.html
[Meldung vom: 5. September 2009, keine Uhrzeit-Angabe - Zugriff am: 5. September 2009, 07:47 Uhr]