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Montag, 16. Mai 2011

2010: 41 jüdische Friedhöfe deutschlandweit geschändet

Im Jahr 2010 haben mutmaßlich rechte Täter deutschlandweit 41 Angriffe auf jüdische Friedhöfe ausgeführt. Am stärksten betroffen war Nordrhein-Westfalen mit insgesamt 11 Schändungen. Laut Bundesinnenministerium konnten nur vier der über 40 Fälle aufgeklärt werden.

Quelle:
Tagesspiegel.de:
"41 Angriffe auf jüdische Friedhöfe Bilanz 2010: Polizei sieht Rechtsextreme als Täter"
http://www.tagesspiegel.de/politik/41-angriffe-auf-juedische-friedhoefe-bilanz-2010-polizei-sieht-rechtsextreme-als-taeter/4181752.html
[Meldung vom: 16. Mai 2011, 17.32 Uhr - Zugriff am: 16. Mai 2011, 19.01 Uhr]

Dienstag, 26. Oktober 2010

Oktober 2010: Mehrere Hakenkreuz-Schmierereien in Bamberg

Unbekannte Täter haben an mehreren Stellen in Bamberg rechtsextreme Schmierereien und verbotene Zeichen wie Haken- und Keltenkreuz hinterlassen. Betroffen waren u. a. das Franz-Ludwig-Gymnasium, das den Titel "Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage" trägt und die Mauer des jüdischen Friedhofs.

Quelle:
InFranken.de:
"Hakenkreuze bereiten Sorgenfalten"
http://www.infranken.de/nachrichten/lokales/bamberg/Hakenkreuze-bereiten-Sorgenfalten;art212,94264
[Meldung vom: 26. Oktober 2010, keine Uhrzeit-Angabe - Zugriff am: 26. Oktober 2010, 19:40 Uhr]

Dienstag, 19. Oktober 2010

18./19. Oktober 2010: Hakenkreuz-Schmierereien an einem Wegekreuz

Unbekannte Täter haben wahrscheinlich in der Nacht vom 18. auf den 19. Oktober ein Wegekreuz in der Nähe von Mutterschied (Verbandsgemeinde Simmern, Rheinland-Pfalz) aus der Verankerung gerissen und mit einem Hakenkreuz beschmiert. Außerdem sprühten sie das Wort "Jude" auf das Kreuz und zerstörten die Christusfigur, die teilweise auch gestohlen wurde.

Quelle:
Rhein-Zeitung.de:
"Hakenkreuz-Schmierfinken beschädigen Wegekreuz bei Mutterschied"
http://www.rhein-zeitung.de/regionales/hunsrueck_artikel,-Hakenkreuz-Schmierfinken-beschaedigen-Wegekreuz-bei-Mutterschied-_arid,151508.html
[Meldung vom: 19. Oktober 2010, 15.44 Uhr - Zugriff am: 19. Oktober 2010, 19:20 Uhr]

Donnerstag, 14. Oktober 2010

13. Oktober 2010: Jüdische Mädchen in Köln angegriffen

Im Kölner Stadtteil Pesch haben vier männliche Jugendliche (elf bis 15 Jahre) am 13. Oktober drei jüdische Mädchen im Alter von 17 und 18 Jahren antisemitisch beleidigt. Die jungen Frauen hatten sich zuvor über das Erzählen von Judenwitzen beschwert. Als die Mädchen den Bus verließen, wurden sie zudem bespuckt und getreten.

Quelle:
Ksta.de - Kölner Stadt-Anzeiger:
"Angriff auf jüdische Mädchen"
http://www.ksta.de/html/artikel/1287045498269.shtml
[Meldung vom: 14. Oktober 2010, 21.09 Uhr - Zugriff am: 14. Oktober 2010, 22.05 Uhr]

Montag, 11. Oktober 2010

9./10. Okttober 2010: Rechtsextremisten versuchen in Köln, das Straßenschild der "Judengasse" abzureißen

101011-4-K Junge Männer versuchten Straßenschild "Judengasse" abzureißen - Festnahme

Eine Gruppe 17 bis 23-Jähriger, die vermutlich eigens aus dem Aachener Raum angereist war und augenscheinlich dem rechtsradikalen Spektrum zugehörig ist, griff in der Nacht zum Sonntag (10.10.10) in der Kölner Altstadt Polizeibeamten an und verletzten diese. Die Tatverdächtigen hatten zuvor versucht, das Straßenschild „Judengasse“ herunterzureißen.

Köln - 11.10.2010 - 13:18 - Eine Gruppe 17 bis 23-Jähriger, die vermutlich eigens aus dem Aachener Raum angereist war und augenscheinlich dem rechtsradikalen Spektrum zugehörig ist, griff in der Nacht zum Sonntag (10.10.10) in der Kölner Altstadt Polizeibeamten an und verletzten diese. Die Tatverdächtigen hatten zuvor versucht, das Straßenschild "Judengasse" herunterzureißen.

Gegen 01.15 Uhr erhielt die Leitstelle der Polizei Köln Kenntnis von einer Sachbeschädigung im Bereich der Judengasse. Als der erste Streifenwagen am Einsatzort ankam, erblickten die Beamten eine Gruppe von cirka 20 jungen Männern.
Einer von ihnen war gerade im Begriff, das Straßenschild „Judengasse“ abzureißen. Als die drei Polizisten die Personalien der Tatverdächtigen feststellen wollten, wurden sie unmittelbar aus der Gruppe heraus angegriffen, geschlagen und mit Reizgas besprüht. Anschließend flüchteten die Angreifer. Durch den Einsatz weiterer Kräfte konnten im Nahbereich sechs junge Männer festgenommen werden. Während der Festnahme versuchte ein 19-Jähriger vergeblich zwei seiner Freunde zu befreien.
Bei der Durchsuchung der Festgenommenen wurde Beweismaterial mit eindeutig rechtsradikalem Inhalt aufgefunden. Unter anderem hatte ein Heranwachsender ein Handy mit Hakenkreuzsymbolen dabei, mit dem er die Tat teilweise gefilmt hatte.

Zwei der sechs jungen Männer wurden in die Obhut ihrer Erziehungsberechtigten übergeben. Die anderen wurden wegen Fehlens von Haftgründen auf freien Fuß gesetzt. Sie alle werden sich nun wegen des Verdachts des Landfriedensbruchs, Widerstand, Bedrohung, Beleidigung und versuchter Sachbeschädigung zu verantworten haben. (ms)

[Originaltext der Polizei des Landes Nordrhein-Westfalen.]

Quelle:
Polizie-NRW.de - Presseportal:
"Junge Männer versuchten Straßenschild 'Judengasse' abzureißen - Festnahme"
http://www.polizei-nrw.de/presseportal/behoerden/alle-behoerden/article/meldung-101011-131818-98-102.html
[Meldung vom: 11. Oktober 2010, 13.18 Uhr - Zugriff am: 11. Oktober 2010, 19.44 Uhr]

Sonntag, 3. Oktober 2010

1./2. Oktober 2010: Hakenkreuze und antisemitische Schriftzüge in Dresdnen

Unbekannte Täter haben in der Nacht vom 1. zum 2. Oktober mehrere Häuserwände in der Dresdner Neustadt mit antisemitischen Parolen versehen. Betroffen waren ein Versammlungsheim der Zeugen Jehovas und eine Werkstatt für behinderte Menschen. An diesen Orten konnte die Polizei vier Hakenkreuze, eine SS-Rune und antisemitische Sprüche feststellen.

Quelle:
DNN-Online.de - Dresdner Neueste Nachrichten:
"Unbekannte sprühen antisemitische Parolen an Fassaden in der Neustadt"
http://www.dnn-online.de/dresden/polizeiticker/unbekannte-spruehen-antisemitische-parolen-an-fassaden-in-der-neustadt/r-polizeiticker-a-11491.html
[Meldung vom: 3. Oktober 2010, 13.25 Uhr - Zugriff am: 3. Oktober 2010, 18.30 Uhr]

Montag, 2. August 2010

1./2. August 2010: Jüdischer Friedhof in Aachen geschändet

Unbekannte Täter haben die Mauer des jüdischen Friedhofes an der Lütticher Straße in Aachen mit antisemitischen Parolen und rechten Symbolen beschmiert. Der Friefhof war in der Vergangenheit schon mehrfach Ziel solcher Attacken.

Quelle:
AN-Online.de - Aachener Nachrichten Online:
"Nazi-Schmierereien am jüdischen Friedhof"
http://www.an-online.de/lokales/aachen-detail-an/1367443?_link=&skip=&_g=Nazi-Schmierereien-am-juedischen-Friedhof.html
[Meldung vom: 2. August 2010, 17.15 Uhr - Zugriff am: 2. August 2010, 21.20 Uhr]

Mittwoch, 23. Juni 2010

19. Juni 2010: Steinwürfe auf jüdische Tanzgruppe

23.06.2010 | 17:04 Uhr

POL-H: Steinwürfe auf jüdische Tanzgruppe - zwei Tatverdächtige ermittelt
Hannover (ots) - Letzten Samstag, gegen 18:45 Uhr, haben Kinder und Jugendliche an der Straße Sahlkampmarkt (Sahlkamp) eine bei der Veranstaltung "Internationaler Tag im Sahlkamp 2010" auftretende jüdische Tanzgruppe mit Steinen beworfen und mit antisemitischen Parolen beschimpft. Eine Tänzerin hat leichte Verletzungen erlitten. Die Polizei hat nun zwei Tatverdächtige ermittelt.

Am 19. Juni 2010 hatte die Veranstaltung "Internationaler Tag im Sahlkamp 2010" mit Künstlern zahlreicher Kulturgruppen stattgefunden. Nach bisherigen Erkenntnissen riefen bei dem Auftritt einer achtköpfigen, jüdischen Tanzgruppe mehrere Kinder und junge Männer antisemitische Parolen - dabei kam auch ein Megafon zum Einsatz - und warfen mit Steinen in Richtung der Bühne. Eine Tänzerin wurde am Bein getroffen und erlitt leichte Verletzungen. Gestern erstattete der Veranstalter Strafanzeige bei der Polizei. Nun haben die Beamten zwei Tatverdächtige ermittelt. Es handelt sich um einen 19 Jahre alten Mann und einen 14-Jährigen. Beide haben bislang keine Angaben zum Tatvorwurf gemacht. Der Jugendliche ist bereits mehrfach im Zusammenhang mit Eigentums- und Rohheitsdelikten polizeilich in Erscheinung getreten. Die Ermittlungen hinsichtlich der weiteren Täter dauern an. Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen Volksverhetzung, gefährlicher Körperverletzung und versuchter gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. / ste

Rückfragen bitte an:
Polizeidirektion Hannover
Heiko Steiner
Telefon: 0511 -109 -1058
E-Mail: pressestelle@pd-h.polizei.niedersachsen.de
http://www.polizei.niedersachsen.de/dst/pdhan/

[Originaltext der Polizeidirektion Hannover, Pressestelle.]

Quelle:
Presseportal.de - Polizei:
"POL-H: Steinwürfe auf jüdische Tanzgruppe - zwei Tatverdächtige ermittelt"
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/66841/1636343/polizeidirektion_hannover?search=tanzgruppe
[Meldung vom: 23. Juni 2010, 17.04 Uhr - Zugriff am: 23. Juni 2010, 20.05 Uhr]

Donnerstag, 17. Juni 2010

Anfang Juni 2010: Jüdischer Friedhof in Babenhausen geschändet

Anfang Juni 2010 haben bislang unbekannte Täter auf dem Judenfriedhof in Babenhausen/Sickenhofen fünf Grabsteine und eine Innenmauer mit Hakenkreuzen beschmiert.

Quelle:
Primavera24.de - Lokalnachrichten Rhein-Main-Gebiet:
"Polizei sucht weiterhin nach Sickenhofener Schmierfinken"
http://www.primavera24.de/lokalnachrichten/rhein-main-gebiet/4014-polizei-sucht-weiterhin-nach-sickenhofener-schmierfinken.html
[Meldung vom: 17. Juni 2010, 6.33 Uhr - Zugriff am: 17. Juni 2010, 20.59 Uhr]

Dienstag, 6. April 2010

2./3. April 2010: Jüdischer Friedhof geschändet

Unbekannte Täter haben in der Nacht vom 2. auf den 3. April den jüdischen Gedenkfriedhof im sächsischen Delitzsch geschändet. Sie rissen die Gedenktafel am Eingang aus der Verankerung, warfen 30 Grabsteine um und zertrümmerten sie zum Teil. Die Polizei ermittele wegen Störung der Totenruhe.

Quelle:
Leipzig-Fernsehen.de:
"Delitzsch: Jüdischer Gedenkfriedhof verwüstet"
http://www.leipzig-fernsehen.de/default.aspx?ID=5844&showNews=677450
[Meldung vom: 6. April 2010, 12:54 Uhr - Zugriff am: 6. April 2010, 14:00 Uhr]

Montag, 5. Oktober 2009

4./5. Oktober 2009: Hakenkreuz auf jüdischen Mahnmal

Pressemeldung
Eingabe: 05.10.2009 - 12:40 Uhr
Mahnmal beschmiert
Mitte

# 2743

Unbekannte beschmierten in der vergangenen Nacht das Jüdische Mahnmal an der Putlitzbrücke in Tiergarten. Eine Streife des Zentralen Objektschutzes stellte heute früh gegen 7 Uhr ein mit Farbstift aufgetragenes Hakenkreuz an dem Mahnmal fest und entfernte die Schmiererei. Der Polizeiliche Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

[Originaltext - Polizei Berlin]

Quelle:
Berlin.de - Polizei/Pressmeldung:
"Mahnmal beschmiert"
http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/141297/index.html
[Meldung vom: 5. Oktober 2009, 12:40 Uhr - Zugriff am: 5. Oktober 2009, 18:11 Uhr]

Samstag, 3. Oktober 2009

2./3. Oktober 2009: Jüdisches Mahnmal mit Hakenkreuz beschmiert

03.10.2009 | 12:56 Uhr
POL-KLE: Hakenkreuze auf jüdische Gedenkstätte gesprüht

Kleve (ots) - Auf das Mahnmal der jüdischen Gedenkstätte an der Reitbahn in Kleve sprühten unbekannnte Täter in der Nacht zum Samstag, 03.10.2009, zwei Hakenkreuze. Ähnliche Farbschmierereien wurden auch an einem Gebäude auf der Straße Bleichen sowie am Gebäude des Gesundheitsamtes auf der Nassauer Allee aufgebracht. An diesen wurden zudem rechtsradikale Parolen aufgesprüht. Das Kriminalkommissariat Staatsschutz des PP Krefeld wurde in die Ermittlungen eingeschaltet. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sonstige Hinweise geben können, werden gebeten, sich an die Kripo in Kleve, Tel. 02821/504-0, erbeten.

Kreispolizeibehörde Kleve
-Leitstelle-
Mail: leitstelle.kleve@polizei.nrw.de
Telefon 0049 2821 5040

[Originaltext der Kreispolizeibehörde Kleve.]

Quelle:
Presseportal.de:
"POL-KLE: Hakenkreuze auf jüdische Gedenkstätte gesprüht"
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/65849/1486912/kreispolizeibehoerde_kleve
[Meldung vom: 3. Oktober 2009, 12:56 Uhr - Zugriff am: 3. Oktober 2009, 20:17 Uhr]

Mittwoch, 2. September 2009

4. August 2009: Stolpersteine in Berlin gestohlen

Bereits am 4. August 2009 haben unbekannte Täter zwei so genannte "Stolpersteine" vor dem Haus in der Rietzerstraße 1 (Berlin-Prenzlauer Berg) entwendet. Der Diebstahl wurde dem zuständigen Amt aber erst am 1. September gemeldet. Die Steine erinnern an Opfer des nationalsozalistischen Herrschaftssystems. In dem nun bekannt gewordenden Fall handelt es sich um die Erinnerungs-Steine für Erwin und Ilse M. Kaiser. Erwin Kaiser war langjähriger Vorsitzender des Vereins zur Förderung der israelitischen Taubstummen Deutschlands und wurde mit 63 Jahren deportiert. Der Staatsschutz hat die Ermittlungen übernommen.

Quelle:
RBB-Online.de:
"'Stolpersteine' in Berlin gestohlen"
http://www.rbb-online.de/nachrichten/politik/2009_09/_stolpersteine__gestohlen.html
[Meldung vom: 2. September 2009, keine Uhrzeit-Angabe - Zugriff am: 2. September 2009, 20:32 Uhr]

Freitag, 24. Juli 2009

Juli 2009: Jüdischer Friedhof in Weimar geschändet

Unbekannte Täter haben auf dem Jüdischen Friedhof in Weimar zwei Grabsteine umgestürzt. Mitarbeiter des städtischen Betriebshofs entdeckten den Schaden bei Pflegearbeiten.

Quelle:
Ad-Hoc-News.de:
"Unbekannte - Grabsteine auf Jüdischem Friedhof in Weimar umgestürzt"
http://www.ad-hoc-news.de/unbekannte-grabsteine-auf-juedischem-friedhof-in-weimar--/de/Politik/20377798
[Meldung vom: 24. Juli 2009, 15:07 Uhr, - Zugriff am: 24. Juli 2009, 20:11 Uhr]

Dienstag, 9. Juni 2009

3. Mai/7. Juni 2009: Schändung des jüdischen Friedhofs in Wolfenbüttel


09.06.2009 | 09:30 Uhr
POL-SZ: Wolfenbüttel - Störung der Totenruhe auf jüdischem Friedhof

Salzgitter (ots) - Wolfenbüttel, Am Jahnstein, jüdischer Friedhof - 03.05.09 - 07.06.09

Unbekannte stiegen zwischen dem 3. Mai des Jahres und dem vergangenen Sonntag über den Zaun des jüdischen Friedhofes "Am Jahnstein" in Wolfenbüttel. Wie der Polizei am Montagabend gemeldet wurde, stießen der oder die Unbekannten dann insgesamt sechs Grabsteine um, die wiederum zwei weitere Grabstätten beschädigten. Nach ersten Schätzungen von Gemeindevertretern entstand dabei ein Schaden in Höhe von etwa 3000 bis 5000 Euro. Das zuständige Fachkommissariat der Polizeiinspektion Salzgitter-Peine-Wolfenbüttel hat die Ermittlungen aufgenommen. (rsc/747811)

Rückfragen bitte an:

Polizei Salzgitter
Pressestelle
Ralf Schärer
Telefon: 05341/1897104
http://www.polizei.niedersachsen.de

[Bei diesem Text handelt es sich um den zitierten Originaltext der Pressestelle der Polizei Salzgitter.]

Quelle:
Presseportal.de - Polizei Salzgitter:
"POL-SZ: Wolfenbüttel - Störung der Totenruhe auf jüdischem Friedhof"
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56519/1419624/polizei_salzgitter
[Meldung vom: 09. Juni 2009, 09:30 Uhr, - Zugriff am: 09. Juni 2009, 20:33 Uhr]

Montag, 11. Mai 2009

10. Mai 2009: Antisemitische Schmierereien in Dodow


Unbekannte haben vermutlich am 10. Mai auf dem Werbeträger einer Gaststätte in Dodow (Landkreis Ludwigslust) antisemitische Schmierereien, die u. a. inhaltlich den Holocaust leugnen, hinterlassen. Die Polizei hat Ermittlungen wegen Volksverhetzung eingeleitet.

Quelle:
MVticker.de:
"Antisemitische Schmierereien auf Werbeträger entdeckt"
http://www.mvticker.de/mv/news_id5233_antisemitische_schmierereien_werbetraeger_entdeckt.html
[Meldung vom: 11. Mai 2009, 14:17 Uhr, - Zugriff am: 11. Mai 2009, 20:22 Uhr]

Dienstag, 5. Mai 2009

2./3. Mai 2009: Schändung jüdischer Grabsteine in Pforzheim


Unbekannte haben im jüdischen Bereich auf dem Hauptfriedhof in Pforzheim fünf Grabsteine mit der Inschrift nach unten umgeworfen. Die Polizei vermutet, dass die Tatzeit der 2. oder 3. Mai war. Der Staatsschutz der Kriminalpolizei Pforzheim hat Ermittlungen aufgenommen.

Quelle:
Bild.de:
"Unbekannte werfen jüdische Grabsteine um"
http://www.bild.de/BILD/regional/stuttgart/dpa/2009/05/05/unbekannte-werfen-juedische-grabsteine-um.html
[Meldung vom: 5. Mai 2009, 15:06 Uhr, - Zugriff am: 5. Mai 2009, 20:00 Uhr]

Mittwoch, 29. April 2009

28. April 2009: Hakenkreuz-Schmiererei bei Jüdischer Gemeinde


Unbekannte haben am 28. April das Gebäude der Jüdischen Gemeinde in Dessau mit einem Hakenkreuz in roter Farbe besprüht. Die Tat wurde von Überwachungskameras aufgezeichnet.

Quelle:
MZ-web.de - Mitteldeutsche Zeitung:
"Schmiererei bei Jüdischer Gemeinde"
http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/page&atype=ksArtikel&aid=1237373697914
[Meldung vom: 29. April 2009, 19:58 Uhr, aktualisiert am: 29. April 2009, 20:53 Uhr - Zugriff am: 29. Arpil 2009, 21:05 Uhr]

Samstag, 13. Dezember 2008

12. Dezember 2008: Mann antisemtisch beleidigt und verletzt


Am 12. Dezember hat ein 22-jähriger Mann einen 20-Jährigen in Berlin-Mahlsdorf in einem BVG-Bus der Linie 195 in der Hönower Straße antisemtisch angepöbelt und mit einem Faustschlag ins Gesicht und einem Fusstritt gegen den Kopf schwer verletzt. Das Opfer musste mit Knochenbrüchen im Gesicht und einer Gehirnerschütterung im Krankenhaus behandelt werden. Die Polizei konnte den Täter festnehmen. Der Staatsschutz ermittelt gegen ihn wegen gefährlicher Körperverletzung und Beleidigung.

Quelle:
Ad-hoc-news.de:
"20-Jähriger antisemitisch beleidigt und schwer verletzt"
http://www.ad-hoc-news.de/20-jaehriger-antisemitisch-beleidigt-und-schwer-verletzt--/de/Regional/Berlin/19931218
[Meldung vom: 13. Dezember 2008, 17:47 Uhr - Zugriff am: 13. Dezember 2008, 20:10 Uhr]

Mittwoch, 3. Dezember 2008

1./2. Dezember 2008: Erinnerungsstätte an den Antisemitismus-Streit geschändet


Unbekannte Täter haben in der Nacht vom 1. auf den 2. Dezember in Berlin-Steglitz (Treitschkestraße) eine Erinnerungsstätte an den Antisemitismus-Streit geschändet. Sie beschmierten die Gedenktafel mit schwarzer Farbe. Der Staatsschutz hat Ermittlungen eingeleitet, da ein antisemitischer Hintergrund vermutet wird.

Quelle:
Welt.de:
"Erinnerungsstätte an Antisemitismus-Streit geschändet"
http://newsticker.welt.de/index.php?channel=ver&module=dpa&id=19709866
[Meldung vom: 3. Dezember 2008, keine Uhrzeit-Angabe - Zugriff am: 3. Dezember 2008, 20:14 Uhr]